Ski

39. Erwachsenen-Skifreizeit  2019

 

Die ATSC-Skifahrer waren einmal mehr auf Reisen: vom 26.01. bis 2.02.2019 gingen 16 Mitglieder auf Skifreizeit nach Radstadt: Wanderer, Langläufer und Alpine,  die sich zum 22. Mal im Hotel "Die Gewürzmühle" bei Familie Dreschl einquartierten.

 

Beim Treffen zur Abfahrt auf dem Bahnhof  gab es eine gute und eine schlechte Nachricht zu vermelden. Die gute Nachricht war, dass das Gepäck dieses Jahr vollzählig im Hotel  angeliefert worden war. Die schlechte Nachricht war, dass es wieder Probleme mit dem Frühstück gab, denn es gab keinen Speisewagen im Zug nach München. So konnte man im neuen Bürgerbahnhof wenigstens noch vor Abfahrt belegte Brötchen erstehen. Die Züge fuhren nach Plan und wir freuten uns schon auf die Tage im Schnee.  Zwischendurch wurde die Speisekarte des Hotels studiert und das Abendessen  ausgesucht. Ein kurzes Telefonat mit dem Hotel und der Koch konnte sich auf unsere Wünsche einstellen.

Bei der Ankunft in Radstadt wartete bereits der Juniorchef, um das Handgepäck abzuholen. Bei sehr angenehmer Luft und ganz viel Schnee ging es zu Fuß zum Hotel.

 

Die Schneeverhältnisse waren hervorragend; so viel Schnee hatten wir in den ganzen Jahren vorher noch nie.

 

Langläufer und Wanderer auf der Gnadenalm (Foto: Helmut Göke)
Langläufer und Wanderer auf der Gnadenalm (Foto: Helmut Göke)

Die  Alpinen betätigten sich in unterschiedlichen Gruppen auf der Fageralm, der Reiteralm, in Radstadt, in Altenmarkt und Zauchensee. Die  Langläufer  trafen sich mehrfach mit den Wanderern in Altenmarkt zur Mittagspause. In diesem Jahr wurde von zwei Langläufern auch wieder die Tour nach Untertauern gemacht, bei der sie sich richtig verausgaben konnten.

Ein gemeinsamer Ausflug zur Gnadenalm wurde bei schönstem Sonnenschein unternommen und am Mittwochabend war Eisstockschießen  angesagt.

 

Am Freitag, dem letzten Tag, war Wandertag. Erst besuchten wir den kleinen Wochenmarkt in Radstadt. Danach wurden notwendige Einkäufe für die Rückreise gemacht. Gegen Mittag traf man sich am Hotel, um zur Gaststätte “Tauernblick” zu wandern.

Dann war der weiße Spaß vorbei und die Rückreise stand an. Das Handgepäck war wieder mit dem Hotelbus und drei Begleitpersonen zum Bahnhof gebracht worden. Die anderen ATSCer gingen zu Fuß. Als zur planmäßigen Abfahrt des Zuges noch immer kein Zug eingefahren war, kam etwas Nervosität auf, aber mit ca. 20  Minuten Verspätung kam ein Zug nach Erfurt. Kurz entschlossen stiegen die Cuxhavener ein, um erst einmal nach Bischofshofen zu kommen. Im Zug gab es dann die Nachricht, dass der Zug nach München ausgefallen sei und man zumindest erst einmal bis  Freilassing fahren sollte. Alle hatten einen Sitzplatz gefunden und so nahm man es gelassen hin. In Freilassing stand der Zug nach München gegenüber und so brauchten die Skifahrer nur einige Meter zu laufen, um den Wagen mit den reservierten Plätzen besteigen zu können. Allerdings stellte sich heraus, dass wieder einmal mit der Reservierung etwas schief gelaufen war. Andere Reisende hatten die gleichen Plätze. Kurz darauf kam die erlösende Durchsage, dass in den vorderen Wagen noch ausreichend Plätze zur Verfügung stünden und so hatte sich dieses Problem auch erledigt. Der Rest der Rückfahrt verlief dann nach Plan und alle kamen gesund und mit heilen Knochen pünktlich in Cuxhaven an, wo sie von ihren Familien in Empfang genommen wurden. Es besteht schon jetzt der Wunsch, nächstes Jahr wieder nach Radstadt zu fahren.

 WW/HLes, 18.02.2019

Neuwerkwanderung der Skigruppe 2018

 

 

 

Unsere Neuwerkwanderung fand in diesem Jahr am Sonntag, den 15.Juli statt. Es hatten sich

 

neun Personen für die Teilnahme an der Tour entschieden. Beim Sammeln am Treffpunkt um kurz vor 8.00 Uhr schien die Sonne vom blauen Himmel und es war kaum ein Windhauch zu spüren. Alle Mitläufer hatten sich entschlossen mit Schuhen zu laufen und das war auch gut so.

 

 

 

Auf Grund des Zeitungsartikels vom 12. Juli über den hohen Wasserstand am Duhner Loch wurde gefragt, was wir dann machen. Wolfgang Wegele Antwort war: "Wenn das Wasser zu hoch ist, kehren wir um". Tourenleiter Wolfgang hatte keine Bedenken die Wanderung durchzuführen, denn es war Springtide.

Die Gruppe kurz vor dem Abmarsch
Die Gruppe kurz vor dem Abmarsch

Zur Sicherheit wurde aber noch Skifreund Karsten (geprüfter Wattführer) gefragt. Er riet dazu, das schöne Wetter auszunutzen und loszugehen, den seine Truppe marschierte ebenfalls gerade los. Am Sahlenburger Loch war das Wasser gut knöcheltief und die Gruppe kam gut über die Furt.

 

Auch am Duhner Loch gab es keine Probleme. Der Wasserstand war so niedrig, dass niemand eine nasse Hose bekam.

Gegenverkehr am Sahlenburger Loch                            Passage des Duhner Lochs

Der weitere Weg ließ sich einigermaßen gut laufen, auch wenn eine ca. 5 cm hohe Schlickschicht vorhanden war. Vor Neuwerk wechselten die ATSCer dann in die Spur des Versorgungstreckers. Jetzt war die Schlickschicht weggedrückt und man kam besser voran. Nach 2 3/4 Stunden erreichte die Gruppe Neuwerk. Es wurde allgemein bestätigt, dass das Tragen von Wattschuhen eine gute Entscheidung war. Da nicht sehr viele Wattwanderer unterwegs waren, konnten die Füße in Ruhe gewaschen werden, dann konnte man das Nationalpark-Haus beehren und dann ganz langsam zum “Anker" gehen, um Mittag zu essen. Nach dem Essen hatte jeder freie Zeit bis zur Abfahrt des Schiffes um 15.30 Uhr.

 

Den ganzen Tag schien die Sonne und es war kaum Wind, so dass man in kurzen Hosen die Rückfahrt mit der Flipper antreten konnte. Um 17.00 Uhr erreichte das Schiff Cuxhaven und alle waren der Meinung, es sei ein wunderschöner Tag gewesen.

WW/HLes, 30.07.2018

 

 

38. ATSC-Erwachsenen-Skifreizeit  2018

 

Die 38. Erwachsenen-Skifreizeit des ATSC fand in der Zeit vom 27.01. bis 03.02.2018 statt.

An der Reise nahmen 21 Personen teil: Wanderer, Langläufer und Alpine, die sich zum 21. Mal im Hotel "Die Gewürzmühle" bei Familie Dreschl einquartiert hatten.

 

Beim Treffen zur Abfahrt auf dem Bahnhof musste Tourenleiter Wolfgang Wegele bereits eine schlechte Nachricht bekanntgeben: Ein Gepäckstück war noch nicht im Hotel angeliefert worden. Es war zwar bereits beim Transporteur Hermes ein Suchauftrag gestellt worden, nur würde der Koffer frühestens am Montag ankommen. Die Gruppe ließ sich dadurch aber nicht die gute Laune verderben, denn sonst klappte alles. Die Züge fuhren nach Plan, die Plätze waren nicht belegt und auch mit dem Frühstück im Speisewagen war dieses Jahr alles in Ordnung. Bei der Ankunft in Radstadt wartete bereits der Juniorchef, um das Handgepäck abzuholen. Bei sehr angenehmer Luft und viel Schnee gingen die Urlauber zu Fuß zum Hotel. Nun konnte ermittelt werden, wem der fehlende Koffer gehörte. Das arme Opfer war eine Langläuferin. Eine Zahnbürste gab es vom Hotel, Duschgel war im Bad und den Rest für die Nacht gab es vom Ehemann. Der vermisste Koffer wurde leider nicht nach Radstadt transportiert, sondern kam noch vor der Gruppe wieder in Cuxhaven an…

  

Die Schneeverhältnisse waren allerdings sehr gut. Es gab an allen Tagen so viel Sonne, so dass man nachmittags zur Jause noch auf der Terrasse vor dem Hotel sitzen konnte.

Am Dienstagabend war Eisstockschießen angesagt. Die Bahnen waren bestens präpariert und alle hatten bei Vollmond viel Spaß. Nach der Rückkehr zum Hotel wurde die Siegerehrung für die beste Mannschaft vorgenommen.

Die "Alpinen" betätigten sich in unterschiedlichen Gruppen auf der Fageralm, der Reiteralm, in Radstadt, in Altenmarkt und Zauchensee.

Die Langläufer trafen sich mehrfach mit den Wanderern, zu der nun wohl oder übel auch die “Koffergeschädigte” gehörte, in Altenmarkt zum Mittagessen. In diesem Jahr wurde auf die Tour nach Untertauern verzichtet, dafür ging es nach Flachau. Ein gemeinsamer Ausflug zur Gnadenalm wurde bei schönstem Sonnenschein unternommen. Wanderer und Langläufer kamen hier voll auf ihre Kosten.

Am Donnerstagnachmittag begann es dann zu schneien. Unabhängig voneinander gaben die Alpinen und die Langläufer ihre Ski am Nachmittag ab. Freitag wurde ein Wandertag eingelegt, die verschneite Landschaft genossen und der kleine Wochenmarkt in Radstadt besucht. Danach teilte sich die Gruppe auf: Einige wanderten nach Altenmarkt, andere sahen sich Radstadt an und tätigten Einkäufe.

 

37.  ATSC-Erwachsenen-Skifreizeit  2017

 

Die diesjährige Erwachsenen-Skifreizeit fand vom 28.01.2017 bis zum 04.02.2017 mit 18 Personen statt: sechs Langläufer, zehn Alpine und zwei Wanderer.

 

Es ging zum 20. Mal nach Radstadt in die Sportwelt Amadé im Salzburger Land ins bereits vertraute Quartier der Familie Dreschl, das Hotel "Die Gewürzmühle".

Alle Teilnehmer kamen schon gut gelaunt auf dem Cuxhavener Bahnhof an und auch der Umstieg in Harburg ging glatt von statten. Dann allerdings fing das Abenteuer an: Auf den reservierten Plätzen saßen teilweise bereits Leute, die ebenfalls eine Reservierung hatten. Es gab etwas Aufregung, aber das Zugpersonal reagierte sehr schnell. Man verbrachte die ATSCer dann ganz in die 1.Klasse. 

 

Im Speisewagen, in dem wir unser vorbestelltes Frühstück einnehmen wollten, gab es dann die nächste Überraschung: Unsere Bestellung war dem Personal nicht gemeldet worden. Zwar war man sehr bemüht, die Unannehmlichkeit für uns so klein wie möglich zu halten, aber der Erfolg war begrenzt.  Weder in Hannover noch in Kassel konnte das Frühstück beschafft werden. Erst in Würzburg bekamen wir etwas zu essen. Allerdings gab es dann zur Wiedergutmachung zwei Stücke Kuchen extra. Wir haben es mit  Humor ertragen. Es war angenehm warm, der Zug fuhr ohne Verspätung und war pünktlich in München. Hier folgte der nächste Schreck: Unser Wagen mit den reservierten Plätzen fehlte ganz. Wir haben uns dann selbst Plätze gesucht, die uns glücklicherweise auch niemand streitig machte. Planmäßig kamen wir in Radstadt an und bezogen unser Quartier.

Die Schneeverhältnisse waren für alle gut und das Wetter hielt alle Variationen für uns bereit: Kälte und Sonnenschein, trübe Tage, Regen und Schneefall. Das für Mittwoch vorgesehene Eisstock-Schießen wurde wegen starkem Schneefall auf Donnerstag verlegt. Nun hatten wir Sonnenschein und abends Kälte, so dass die Eisstockbahn schön glatt war.

Die Wanderer trafen sich mit den Langläufern mehrfach zur Mittagspause. Sie fuhren aber auch mit uns auf die Gnadenalm und machten einen Ausflug nach Obertauern.

Die "Alpinen" fuhren am ersten Tag alle gemeinsam auf die Fageralm. Danach teilte sich die Gruppe auf: Einige fuhren weiterhin auf der Fageralm, die anderen nutzten die Pisten von Radstadt, Altenmarkt und der Reiteralm.

 

Alle hatten ausreichend guten Schnee, weshalb sie bis zum letzten Tag Sonne und präparierte Pisten ausnutzen konnten.

 

 

 

Alpine, Langläufer und Wanderer waren immer in unterschiedlichen Gruppen unterwegs, wodurch niemandem langweilig und auch niemand überfordert wurde.

Am letzten Abend gab es noch eine kleine Überraschung: Der Speisesaal war etwas umgeräumt und eine Leinwand war aufgestellt worden. Hier wurden Fotos von den DVDs der letzten Jahre gezeigt. Im Anschluss daran wurden im Auftrag des Tourismus-Verbandes langjährige Teilnehmer durch Familie Dreschl mit Urkunden und kleinen Präsenten geehrt.

 

 

 

Am 4.02.2017 traten wir die Rückfahrt an und erreichten pünktlich und diesmal ohne Unannehmlichkeiten Cuxhaven. Alle Wintersportler blieben gesund und unverletzt und haben bereits jetzt den Vorsatz, im nächsten Jahr bei der ATSC-Skifreizeit in Radstadt wieder dabei zu sein.

WW, HLes 13.02.2017

Neuwerkwanderung  der ATSC-Skigruppe 2016

 

Traditionell wandert die ATSC-Skigruppe im schneefreien Sommer ein Mal nach Neuwerk.

Die Nacht zuvor hatte es bis spät in die Nacht noch starken Regen und Gewitter gegeben, aber am Morgen sah die Wetterlage positiv aus: Es waren kein Regen und Gewitter mehr angesagt, so dass es keine Bedenken für die Wanderung gab.

Beim Sammeln am Treffpunkt schien die Sonne. Zur Sicherheit wurde die Lage aber noch kurz mit den Skifreunden Karsten und Werner (beide sind geprüfte Wattführer und waren an der Wattwagenauffahrt) besprochen. Auch sie gaben grünes Licht für die Wanderung. Um 8.55 Uhr ging es dann los. Es nahmen 12 Personen an der Wanderung teil. Bis kurz vor der Wattwagenfuhrt schien noch die Sonne, danach bezog es sich. Die Temperatur war zum Wandern ganz angenehm. Es war kaum Wind und man konnte gut voran kommen,  an der Fuhrt war das Wasser nur knöcheltief.

 

 

 

Der Weg war sehr gut zu laufen, so dass die Gruppe nach gut 2 1/2 Stunden Neuwerk erreichten. An diesem Tag waren nicht viele Wanderer unterwegs, wodurch es keine Wartezeiten beim Füße waschen gab. So ging es direkt zum Essen in den "Anker", wo bereits ein Tisch reserviert war.

 

 

Nach dem Mittagessen hatte jeder den Nachmittag bis Abfahrt des Schiffes um 16.30 Uhr zur freien Verfügung. Inzwischen war Nebel aufgekommen, deshalb hatten die Ausflügler wirklich Glück, dass sie nicht mehr im Watt waren.