ATSC - Gesamtverein

Harmonische Mitgliederversammlung beim ATSC –

   Bisheriger Vorstand wird wiedergewählt

 

Am vergangenen Freitag, 26. April 2019, fand die alljährliche Mitgliederhauptversammlung des ATS Cuxhaven statt.

 

In der Aula des Amandus Abendroth-Gymnasiums begrüßte der Vorsitzende Manfred Abbes Mitglieder, Übungsleiter, den Ältestenrat, Gäste sowie den Vorsitzenden des KSB Cuxhaven e.V.  und den Sportwart von Sport in Cuxhaven e.V..

Edmund Stolze bewunderte vor allem die Jugendarbeit und –förderung des ATSC und rief weiter zum Ehrenamt auf, da Vereinsarbeit nur so funktionieren kann. Auch Thorsten Döscher lobte den ATSC als größten Sportverein der Stadt und gratulierte der Vielzahl von erfolgreichen Sportlern aus verschiedenen Abteilungen für ihre zahlreichen Titel. Er bedankte sich außerdem für die gute Zusammenarbeit mit dem ATSC bei den städtischen Veranstaltungen wie Sportgala, Nacht des Sports etc.

Der ATSC-Vorsitzende Manfred Abbes blickte auf ein erfolgreiches Vereinsjahr mit knapp 1600 Mitgliedern, 34 lizensierten Übungsleitern und zwei hauptamtlichen Sportlehrerinnen zurück. Er sei besonders stolz auf das gut funktionierende Vereinsleben mit seinen vielen traditionellen Veranstaltungen wie Zeltlager Müggendorf, Sportabzeichenaktion mit Bergfest, Faschingsturnen, Laterne laufen, Teilnahme an der Sportgala, Ehrungen langjähriger Mitglieder etc. .

Aber auch die sportlichen Erfolge der Mitglieder, die zahlreich bei den Ehrungen von Stadt und Landkreis und gleich mit fünf Teilnehmern bei der Wahl zum/r Cuxhavener “Sportler/in des Jahres“ vertreten waren, seien ein Grund zur Freude.

Mit Freude sähe er den Baufortschritten am Neubau des Hallenbades entgegen, besonders weil unsere Stadt dann endlich wieder ein Lehrschwimmbecken hat.

Leider gäbe es aber wieder Gerüchte, dass die Rundturnhalle nun doch saniert werde statt die geplante Vierfeldhalle zu bauen. Ein solcher Umbau würde mit einer Hallensperrung über viele Monate eine hohe Zahl von Übungsstunden undurchführbar machen, wobei es keine Ausweichmöglichkeiten gäbe. Viele Sportarten von Trampolin über Gerätturnen, Leichtathletik, Fußballtennis, Volleyball, Gymnastik etc. würden kaum oder gar nicht mehr stattfinden können. Für den 15.5. sei eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema geplant.

 

Besonders wies der Vorsitzende auf die NTB-Veranstaltung „Rendezvous der Besten“  am 12.5. in der Rundturnhalle hin, die der ATSC ausrichtet. Dieser Wettbewerb für Showgruppen vor einer Jury findet in Norddeutschland nur in Cuxhaven und Osnabrück statt. Für Cuxhaven sind 26 Gruppen mit 455 Teilnehmern gemeldet, darunter zwei ATSC-Tanzgruppen von Sabine Lenz-Breuer. Ein kleines Kontingent an Karten (9,- € Erwachsene, 6,- € Kinder) könne beim ATSC noch erworben werden.

 

Die stellvertretende Vorsitzende für Sportbetrieb Hilke Hauhut stellte in ihrem Rückblick fest, dass die Arbeit in einem so großen Verein nicht immer einfach sei und dass es mühselig sei, die Disziplin mancher Teilnehmer beim (Wettkampf-!!)training zu bewahren oder davon zu überzeugen, während des Trainings komplett auf das Handy zu verzichten. Auf der anderen Seite gäbe es erfreulicherweise viel mehr schöne und teils rührende Erlebnisse mit kleinen und großen Mitgliedern.

 

Hilke Hauhut bedauerte zwar, dass man noch immer keinen Basketballtrainer gefunden habe, freute sich aber über mehrere neue Übungsleiter beim Turnen und in der Leichtathletik. Ihr Dank gilt den treuen ÜbungsleiterInnen und HelferInnen für ihr wöchentliches zuverlässiges Engagement. 

Der stellvertretende Vorsitzende für Finanzen und Verwaltung Gerd Brandes berichtete, dass auch 2018 ein positives Ergebnis erzielt worden sei. Den größten Teil der Einnahmen des Vereins stellten wie schon seit langem die Beiträge und Zuschüsse dar, den größten Teil der Ausgaben Gehälter/Übungsleiterentschädigungen sowie Mieten für die Schwimmbadnutzung. Der Haushaltsvoranschlag für 2019 basiere stark auf den Zahlen von 2018.

Nach dem positiven Bericht der Rechnungsprüfer wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Bei den Wahlen für die Vorstandsämter wurden Hilke Hauhut und Gerd Brandes als Stellvertretende Vorsitzende, Bernd Lange als Schriftführer und Marek Thormählen als Jugendwart jeweils einstimmig wieder gewählt. Heinz Marx, Hildburg Peyn und Günter Pohl vom Ältestenrat, die Frauenwartin Katrin Eger und die (Ersatz-)Kassenprüfer Alex Rösner und Friedhelm Logemann wurden ebenfalls einstimmig wiedergewählt.

Vorstand 2019
Vorstand 2019

(v.l.) Gerd Brandes (Stellv. Vors. f. Finanzen), Schriftwart Bernd Lange, Hilke Hauhut (Stellv. Vors. f. Sportbetrieb),

Heike Lessing (2. Schatzmeisterin), Vorsitzender Manfred Abbes

(Es fehlen Sportwart Niklas Lingl und Jugendwart Marek Thormählen.)

Als letzter „offizieller“ Tagesordnungspunkt wurden die Satzungsänderungen bzgl. Datenschutz und Zwangsaustritt formuliert und einstimmig von der Versammlung beschlossen, bevor der erfreuliche Teil der Ehrungen begann:

 

Der Vorstand bedankte sich bei Stefanie Wilshusen ((Nordic) Walking) für 15-jährige und bei Claus Hebbeln (Schwimmen) für 30-jährige Übungsleitertätigkeit.

 

Außerdem wurde der überraschten Hilke Hauhut für intensive engagierte und vielseitige Vereinsarbeit die Goldene Ehrennadel des Vereins verliehen.

 

Seit 2013 im Vorstand und dann gleich „mit Haut und Haar“ hoffen der Ältestenrat und ihre Vorstandskollegen, dass sie noch lange auf sie zählen können.

 

 

Der Höhepunkt für die anwesenden Kinder und Jugendlichen war sicher die Sportlerehrung des Vereins für tolle sportliche Leistungen ab dem Bezirksmeistertitel über Landesmeister, Norddeutsche Meister, Deutsche Meister und dieses Jahr sogar für einen dreifachen Weltmeister: 21 Sportler und Sportlerinnen wurden für ihre zahlreichen Erfolge im Einzel und/oder als Mannschaft im Schwimmen, Tischtennis, Leichtathletik und im Gerätturnen geehrt. Das waren im Einzelnen: die Schwimmer Sarah Ali, Emma-Louisa und Lara-Sophie Bieshaar, Julie Castano Caeiro, Yosefina Deneff, Hannah und Martin Ehlers, Emma Feldmann, Johanna Groenewold, Nick Laris Junge, Wadim Lindemann, Marco Nolte, Christian Plagge, Zoé Röfer, Lena Sauer, Nicole Teuber, Julia Thurau, Marco Töllner, der Tischtennisspieler Kevin Acker, die Turnerin Charlotte Neumann und der Leichtathletik-Senioren-Weltmeister Helmut Brüning. Was für eine Jahresbilanz!

 HLes, 29.04.2019

 

Die erfolgreichen Schwimmer des Jahres 2018/2019 bzw. Ein Weltmeister und zwei Nachwuchssportler (v.l. Helmut Brüning, Kevin Acker, Charlotte Neumann, Manfred Abbes)

Ehrung langjähriger Mitglieder 2018

 

Traditionell wurden am 4. November wieder unsere langjährigen Mitglieder geehrt. Insgesamt 31 Mitglieder konnten mit einer Urkunde und einer der Mitgliedschaft entsprechenden Nadel ausgezeichnet werden. Vierzehn Mitglieder und ihre Gäste waren unserer Einladung persönlich gefolgt und wurden vom Vorsitzenden Manfred Abbes im Kegelzentrum „Zur Sonne“ herzlich begrüßt. Er freute sich sehr, dass auch der Ältestenrat des Vereins wieder an der Ehrung teilnahm.

 

Ein großes Dankeschön geht an das Team des Kegelzentrums, das erneut für einen feierlichen Rahmen und eine sehr gute Bewirtung sorgte. Schon während des Kaffee- trinkens schwelgten unsere langjährigen Mitglieder in Erinnerungen, schließlich hatte man sich teilweise jahrelang nicht gesehen.

 

Geehrt wurden folgende Mitglieder:

Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit:

Sandra Wolter, Kevin Eichardt, Loni Birner, Irmtraut Dankert, Stefanie Wilshusen, Anne Peters, Alina Lingl und Caren Brüggemann

Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit:

Karin Andresen, Elke Lange, Gisela Lemke, Friedhelm Logemann, Dörte Behrens, Irmtraud Großmann, Carola und Jens Kramer, Christel Rabe und Cathrin Böhm-Thompson

Für 50-jährige Vereinszugehörigkeit:

Linda Jahn, Ursula Torznik und Petra Bitterberg

Für 60-jährige Vereinszugehörigkeit:

Inge Osterndorff, Lisa Grasshoff und Uwe Gürtler

Für 65-jährige Vereinszugehörigkeit:

Margret Dittmann, Norbert Jankowski

Für 70-jährige Vereinszugehörigkeit:

Ingrid Wulff, Dr. Edgar Günther

Für 80-jährige Vereinszugehörigkeit:

Hildburg und Hilmar Peyn sowie Ingrid Pohl

  

Wir freuen uns sehr darüber, dass Mitglieder, die schon seit langem nicht mehr aktiv am Sport teilnehmen können, trotzdem ihre Mitgliedschaft weiter bestehen lassen und dem ATSC damit die Treue halten. Zwei Mitglieder sind extra für die Ehrung aus Göttingen bzw. Hamburg angereist. Dafür gebührt ihnen unser herzlicher Dank. Zwei andere Mitglieder, nämlich Hildburg und Hilmar Peyn, können zusammen auf eine 160-jährige Vereinszugehörigkeit zurückblicken und beide nehmen nach wie vor am aktiven Sportgeschehen teil. Wir hoffen, dass das noch lange so bleibt, damit wir sie in fünf Jahren gesund für 170-jährige Mitgliedschaft ehren können.

 

Wir bedanken uns bei all unseren Mitgliedern sehr herzlich für die Verbundenheit und Treue und hoffen, dass wir uns alle in ein paar Jahren bei den nächsten Ehrungen wiedersehen.

Hilke Hauhut, Manfred Abbes (v.l.) und Heinz Marx (r) ehren Lony Birner, Sandra Wolter, Irmtraut Danekert und Kevin Eichardt (v.l.)
Hilke Hauhut, Manfred Abbes (v.l.) und Heinz Marx (r) ehren Lony Birner, Sandra Wolter, Irmtraut Danekert und Kevin Eichardt (v.l.)

Für 25-jährige Mitgliedschaft im ATSC wurden geehrt:

 

Sandra Wolter wurde vor 25 Jahren Mitglied im Verein, weil sie mit ihren beiden Kindern zum Eltern-Kind-Turnen ging. Als sie angesprochen wurde, ob sie mit zur Gymnastik zu Sabine kommen wollte, zögerte sie nicht lange und ist bis heute regelmäßig donnerstags in Döse in der Halle zu finden. Sabine hat es allerdings bis jetzt nicht geschafft, sie zur aktiven Teilnahme an der Sportgala zu überreden, sie sitzt lieber als Zuschauerin auf der Tribüne. Außerdem nimmt sie bei Ingeborg Steffens an der Step-Aerobic und am Fitness-Training teil.

Kevin Eichardt begann seine „ATSC-Laufbahn“ vor 25 Jahren in einer Karate-Gruppe von Ali Nesper. Schon ein Jahr später stellten sich die ersten Vereinserfolge ein. Da er der trainingsfleißigste Sportler war (zählbar durch die Anzahl der Trai-ningseinheiten), wurde er innerhalb der Karateabteilung zum „Sportler des Jahres“ gekürt. Diese Auszeichnung konnte er die folgenden fünf Jahre beibehalten. Zu sei-nen persönlichen Highlights zählten die Teilnahme an den Bezirksmeisterschaften 1995 mit der Qualifikation zur Landesmeisterschaft im Kata-Team und die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft 1996 in Fallersleben. Kevin Eichardt gab sein Wissen und Können später als Übungsleiter weiter. Im Jahr 2003 erwarb er den 1. Dan (Meistergrad) und gehörte damit zu den jüngsten Schwarzgurtträgern Deutschlands. Er bezeichnet dieses Ereignis selbst als die „Krönung“ dieses Sportabschnitts. - 2005 trat der Sport berufsbedingt ein wenig in den Hintergrund, Kevin Eichardt stand aber während der nächsten zwei Jahre als Kampfrichter zur Verfügung. 2007 zog er dann zum Studieren nach Göttingen und wechselte dort die Sportart, war aber weiterhin Mitorganisator des jährlichen Karatezeltlagers in Otterndorf. Er entdeckte das Laufen für sich sowie später das Radfahren und den Triathlon. Durch die erfolgreiche Teil-nahme an regionalen Volksläufen wurde Kevin Eichardt 2016 Zweiter im Südnieder-sachsencup und ein Jahr später holte er sogar den Titel. Trotz eines Kreuzbandrisses wurde er dabei kurz danach 2018 wieder Dritter. Bei größeren Turnieren vertritt er nach wie vor gern die Farben des ATSC. Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und hoffen, dass keine weiteren Verletzungen eintreten.

 Lony Birner nimmt mit viel Spaß donnerstags in Döse an der Gymnastik-Übungsstunde bei Sabine teil. Meist ist sie in Begleitung von Karin und lobt die tolle Gemeinschaft dieser Gruppe.

Irmtraut Dankert begann vor 25 Jahren mit der Gymnastik bei Sabine donnerstags in der Döser Sporthalle und dort ist sie auch heute noch aktiv. Außerdem nimmt sie an der Rückenschule bei Sabine teil und macht auch Gymnastik bei Ingeborg Steffens. Wir hoffen, dass du noch lange dabei bist, aber das sollte ja kein Problem sein, denn du bist ja erst 18 ½ Jahre jung (sie hat am 29. Februar Geburtstag)!

Leider konnten folgende Jubilare nicht an der Ehrung teilnehmen: Stefanie Wilshusen, Anne Peters, Alina Lingl und Caren Brüggemann.

Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit ehren wir diese Jahr:

 

 

Karin Andresen: Seit 1978 lebt unsere Karin mit ihrer Familie in Döse und seitdem ist sie auch Mitglied im ATSC. Zunächst besuchte sie regelmäßig die Gymnastikstun-den von Helga Meyer. Ingrid Mundt war dann ihre nächste Übungsleiterin und bis heute verbringt sie einige Stunden ihrer Freizeit mit der Gymnastik bei Sabine. Da Karin der Meinung war, dass auch ihr Hans sich sportlich betätigen sollte, wurde er sanft gezwungen, mit ihr gemeinsam die Sportstunden der Er & Sie-Gruppe unter der Leitung von Friedhelm Logemann zu besuchen. Dort sind sie seit 1991 aktiv da-bei, heute unter der Leitung von Manfred Abbes, und spielen nach einer Stunde Auf-wärmgymnastik gerne Badminton bzw. Hans auch Indiaca. Bis vor kurzem war Karin dort langjähriges Mitglied des Festausschusses und hat Radtouren, Grünkohlwande-rungen und Weihnachtsfeiern mitorganisiert und damit sehr zum Zusammenhalt der Gruppe beigetragen. Wir wünschen dir, liebe Karin, weiterhin viel Spaß am Sport und hoffen für uns, dass wir noch viele Jahre gemeinsam mit dir in der Er & Sie-Gruppe turnen dürfen.  

Elke Lange: Ingrid Riekers war dafür verantwortlich, dass Elke Lange vor 40 Jahren in den ATSC eingetreten ist. Sie überredete sie, mittwochs bei Irmgard Szubrich an der Gymnastik-Übungsstunde teilzunehmen. Diese Stunde leitet heute Ingelore Schröder, aber Elke Lange ist immer noch dabei. Damit ist es aber nicht genug. Vor-her nimmt sie an der Rückenschule bei Sabine teil. Sie bestätigt, dass sie bei den sportlichen Aktivitäten immer viel Spaß hat. Bei Ingeborg Steffens hat Elke Lange zusätzlich Step-Aerobic gemacht, musste diese Übungsstunde aufgrund von Kniepro-blemen aber leider aufgeben. Bei den in den Sommerferien stattfindenden Radtou-ren ist sie auch immer gern dabei. Sie gibt aber offen zu, dass sie bei schönem Wetter anstelle einer Übungsstunde schon mal den Strandkorb bevorzugt. 

Gisela Lemke begann genau wie Karin mit der Gymnastik bei Helga Meyer und anschließend bei Ingrid Mundt in Döse. Danach wechselte sie zunächst in die Rund-turnhalle zu Ingeborg Steffens, um dann wieder in Döse bei Sabine die Gymnastik-Übungsstunden zu besuchen. Außerdem nimmt sie Dienstagabends an den Osteopo-rose-Übungsstunden bei Sabine in der Deichhalle teil. - Auch die Leichtathletik ge-hört zu den bevorzugten Sportarten von Gisela Lemke: ganze 26 Mal erfüllte sie die Bedingungen des Deutschen Sportabzeichens!

Für Friedhelm Logemann gehörte der Sport schon immer zu seinem Leben und er beschränkte sich dabei nicht etwa auf eine Sportart, nein, er war ein guter Schwim-mer und Leichtathlet, er spielte Handball in der Bezirksliga und er machte bei Stan-dard- und Lateintänzen sowie beim Jazz-Dance eine gute Figur. Wen wundert es da, dass er sein Hobby zum Beruf machte? In Wilhelmshaven studierte er Sport und be-gann am 1.11.1978 als hauptamtliche Lehrkraft beim ATSC. Wie man unschwer er-raten kann, trat er zu dem Zeitpunkt auch in den Verein ein. Während der Vereins-arbeit kamen noch einige Sportarten hinzu: Er leitete das allgemeine Kinderturnen und auch das Leistungsturnen, er trainierte Volleyballer, er war Leiter der Jedermän-ner und der Er & Sie-Gruppe und hielt sie mit Gymnastik fit, er wurde beim Schwim-men und in der Leichtathletik unter anderem zur Sportabzeichenabnahme einge-setzt. Friedhelm stand Neuem immer offen gegenüber und war im Verein sehr be-liebt und geschätzt. Seine Tätigkeiten im Verein bezogen sich jedoch nicht nur auf den praktischen Bereich, sondern er war auch in vielfältiger Weise an organisatori-schen Aufgaben maßgeblich beteiligt. Er organisierte und begleitete Radtouren mit Jugendlichen von Cuxhaven nach Dänemark, er war Abteilungsleiter der Turnabtei-lung, Lehrwart und stellvertretender Oberturnwart im Turnkreis Cuxhaven und orga-nisierte Turnfestfahrten zu Landes- und Deutschen Turnfesten. Außerdem organi-sierte er diverse Großveranstaltungen des ATSC (die „Momente des Sports“ zur Ver-abschiedung von Dieter Kirchner 2004, das Kreissportfest 2006, den Tag der Nieder-sachsen 2007 und die Sportgala des ATSC zur 100-Jahrfeier Cuxhavens und der 145-Jahrfeier des Vereins, die er sehr souverän moderierte. 1998 übernahm Fried-helm zudem noch die Leitung der ATSC-Geschäftsstelle zunächst im „delft 2000“ und anschließend in der Mozartstraße. Für sein großes Engagement verlieh man ihm auf der Mitgliederversammlung 2007 den Titel „Mutter des Vereins“. Am 29. Oktober 2010 wurde Friedhelm zum Bedauern aller aus gesundheitlichen Gründen nach 32-jähriger Tätigkeit für den ATSC aus dem Berufsleben verabschiedet. Nach wie vor zeigt er aber großes Interesse an den Geschehnissen des Vereins und wie wir heute sehen, ist er dem Verein treu geblieben.

Leider konnten folgende Jubilare nicht an der Ehrung teilnehmen: Dörte Behrens, Irmtraud Großmann, Carola und Jens Kramer, Christel Rabe und Cathrin Böhm-Thompson.

                            Zusammen schon 100 Jahre im Verein : Linda Jahn und Ursula Torznik
Zusammen schon 100 Jahre im Verein : Linda Jahn und Ursula Torznik

Für 50-jährige Vereinszugehörigkeit ehren wir heute:

 

 

 

Linda Jahn begann ihre „Sportlerlaufbahn“ im ATSC bereits mit sechs Jahren. Sie zeigte beim Kinderturnen großes Talent und entwickelte sich zu einer sehr guten Turnerin, die lange Zeit zu den besten Kunstturnerinnen gehörte. Sie hat an vielen Wettkämpfen teilgenommen und war ebenfalls bei den Dobrock-Bergfesten dabei. Aufgrund ihrer guten turnerischen Leistungen wurde sie gerne als Vorturnerin einge-setzt und stand häufig als Helferin in der Halle zur Verfügung. Große Freude bereite-te ihr auch der Tanz und die darstellende Gymnastik. Frau Jahn gehörte der Vorführ-gruppe von August Dittmer an, die viele Erfolge auch außerhalb Cuxhavens erzielt hat. Aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem damaligen Oberturnwart hat sie dann leider den Verein vorübergehend verlassen. - Vor fünfzig Jahren fand sie allerdings den Weg zum ATSC zurück. Sie nahm an den Gymnastikübungsstunden teil und viel Freude mit der Aerobic-Gruppe von Sabine. Auch das Sportabzeichen in Gold hat sie sechsmal absolviert. Aus gesundheitlichen Gründen musste Linda Jahn vor zwanzig Jahren leider den aktiven Sport aufgeben. Umso schöner für uns, dass sie dem Verein trotzdem weiterhin treu geblieben ist. 

Seit 1961 wohnt Ursula Torznik mit ihrer Familie in Cuxhaven. Schon zuvor war sie in Bremerhaven sportlich aktiv: Sie hat sowohl geturnt als auch Gymnastik gemacht. 1968 trat sie in den ATSC ein, war zunächst bei Helga Meyer und Rudi Wewerka, später in der Mittwochgruppe bei Irmgard Szubrich. In dieser Gruppe ist Frau Torz-nik auch heute noch unter der Leitung von Ingelore Schröder aktiv und fühlt sie sich nach wie vor in dieser Gemeinschaft sehr wohl. Jeden ersten Mittwoch im Monat geht man nach dem Sport zusammen ein Bierchen trinken. Das ist schon zu einer liebgewonnenen Gewohnheit geworden. Auch Geburtstage werden zusammen gefei-ert und Radtouren unternommen. Sie möchte diese Zusammentreffen mit ihren „Turnschwestern“ nicht mehr missen.

Leider konnte folgende Jubilarin nicht an der Ehrung teilnehmen: Petra Bitterberg

Inge Osterndorff mit  Manfred Abbes (l.) und Heinz Marx
Inge Osterndorff mit Manfred Abbes (l.) und Heinz Marx

Für 60-jährige Vereinszugehörigkeit ehren wir heute:

 

 

 

 

Inge Osterndorff, die mit sechs Jah-ren in Döse mit dem Gerätturnen unter der Leitung von Erich Fincke anfing. Sie erinnert sich gerne an die vielen Vorfüh-rungen bei den Stiftungsfesten und auch an diverse Wettkämpfe bei den Dobrock-Bergfesten. Auch in der Gymnastikgruppe von Gustl Domestle bot sie zahlreiche Vorführungen dar. Nach einer Pause kehrte Inge zur Gym-nastik in Döse zurück, inzwischen unter der Leitung von Uschi Rödel, Helga Meyer und Ingrid Mundt. Dieser Sport-art ist sie bis heute treu geblieben und man trifft sie regelmäßig donnerstags in der großen Döser Sporthalle bei Sabine an. Dass sie nach wie vor gerne an Vor-führungen teilnimmt, zeigt sich an ihrer alljährlichen Mitwirkung bei der Sportgala. Sie trägt mit vielen anderen Tänzerinnen und Tänzern zum Gelingen des Eröffnungs-bildes bei.  - Vor nunmehr 21 Jahren entschloss Inge sich, erstmals ihr Sportabzei-chen zu machen. Sie erfüllte sämtliche Bedingungen im Laufe eines Abends. Das sollte keinesfalls eine Eintagsfliege sein, denn seitdem hat sie jedes Jahr ihr Sport-abzeichen in Gold absolviert.

Leider konnten folgende Jubilare nicht an der Ehrung teilnehmen: Lisa Grasshoff und Uwe Gürtler

Margret Dittmann und Norbert Jankowski
Margret Dittmann und Norbert Jankowski

Für 65-jährige Vereinszugehörigkeit ehren wir heute:

 

 

 

 

 

Margret Dittmann begann mit dem Kinderturnen bei August Dittmer und Hans-Jürgen Aha. Schon bald zeigte sich, dass sie sehr talentiert war und deshalb war es auch keine Frage, dass sie die Vorturnerschule besuchte. Als Vorturnerin und Riegenführerin war Frau Dittmann dann im Einsatz. Sie hat an zahlreichen Dobrock-Bergfesten sowohl als Turnerin als auch bei Vorführungen wie dem Fahnenschwingen aktiv teilgenommen. Nachdem das Turnen ein bisschen beschwerlicher wurde, ging Margret Dittmann zur Gymnastikstunde zu Jutta Schmidt. Danach nahm sie an den Übungsstunden von Ingeborg Steffens teil. Die gemeinsamen Grünkohlwanderungen und Radtouren machten ihr sehr viel Spaß.

Seine ersten Turnversuche machte Norbert Jankowski in der Deichturnhalle bei Frieda Gade beim Kleinkinderturnen. Durch den Umzug seiner Familie nach Döse war es dann einfacher, in der Döser Halle weiter zu turnen. Nach einem erneuten Umzug in die Stadt wurde nochmals die Sportstätte gewechselt. Mittlerweile spielte Norbert Jankowski Feldhandball. Auf dem Schlaggebelag in der Hermann-Allmers-Halle und in der Grimmershörnhalle fanden viele interessante Spiele statt. Dann wechselte Herr Jankowski die Sportart und begann Tennis zu spielen. Außerdem hatte der ATSC ein großes Trampolin gekauft, auf dem auch er seine Sprünge machte. Sein sportlicher Werdegang nahm leider ein jähes Ende als er beim Ringe turnen in der Schule stürzte und sich eine schwere Rückenverletzung zuzog, die jeglichen Sport verbot.1965 zog Norbert Jankowski nach Hamburg, wo er auch heute noch lebt. Wir freuen uns, dass er dem ATSC trotzdem die ganzen Jahre treu geblieben ist und dass er heute persönlich anwesend ist. Vielen herzlichen Dank! 

Für 70-jährige Vereinszugehörig-keit ehren wir:

 

 

 

 

 

 

Ingrid Wulff startete wie viele andere auch eine typische „ATSC-Karriere“:

Sie begann mit dem Kinder- und Ju-gendturnen und es stellte sich heraus, dass sie Talent hatte. Deshalb wurde sie schon bald zur Vorturnerin. Die Turnhalle war damals so etwas wie ihr zweites Zuhause. Als Leistungsturnerin nahm sie regelmäßig an Wettkämpfen und Meisterschaften sowie an Turnfes-ten teil. In guter Erinnerung ist ihr si-cherlich die erste Turnfahrt nach Öster-reich geblieben. Als August Dittmer seine Vorführgruppe aufbaute, gehörte Ingrid Wulff natürlich dazu. Es verging kaum ein Wochenende, an dem sie nicht in Cuxhaven oder auch außerhalb an diversen Veranstaltungen teilnahm. Im Laufe der Zeit wurden diese Aktivitäten weniger. Sie wirkte zunächst noch in der Gymnastikstunde von Irmgard Szubrich mit, um sich dann ab 1974 mehr dem Tennis zu widmen.

Leider konnte folgender Jubilar nicht an der Ehrung teilnehmen: Dr. Edgar Günther

Hildburg und Hilmar,ihr blickt nun gemeinsam auf eine 160-jährige Mitgliedschaft im ATSC zurück!
Hildburg und Hilmar,ihr blickt nun gemeinsam auf eine 160-jährige Mitgliedschaft im ATSC zurück!

Für 80-jährige Vereinszugehörigkeit ehren wir heute:

Unsere Hildburg Peyn wurde bereits im Alter von einem Jahr im damaligen MTV (heute ATSC) angemeldet. Das wundert uns nicht, denn ihr Vater war der damalige Vereinsturnlehrer Hans Werner. Ihre erste Übungsleiterin hieß Frieda Gade, bei der sie das Kleinkinder-, Kinder- und Jugendturnen durchlief. Sie war so talentiert, dass sie unter Turnlehrer Steffens mit dem Leistungsturnen begann. Es folgten die Vor-turnerschulung und der frühe Einsatz als Riegenführerin. Hildburg nahm an diversen Meisterschaften und Turnfesten teil und hat viele Vorführungen mitgemacht. Ein Höhepunkt war 1952 sicherlich die Turnfahrt nach Österreich. Nach ihrer Hochzeit im Jahre 1958 trat das Leistungsturnen in den Hintergrund. Verständlicherweise wa-ren nun andere Dinge wichtiger. Aber so ganz ohne Sport ging es auch nicht. So be-suchte Hildburg die Gymnastikstunden von Gustl Domestle und übernahm später eine eigene Frauengymnastikgruppe, die sie über 15 Jahre bis 1983 in der Abend-rothhalle leitete. 1973 machte sie ihr Hobby zum Beruf: Sie war 25 Jahre lang als Sportlehrerin an der Grodener Schule tätig.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann Hilmar war sie Mitglied in der Er & Sie-Gruppe und viele Jahre haben beide die Prüfungen für das Sportabzeichen abgelegt. Bis zum letzten Jahr Hildburg genau 46 Mal in Gold! Eine tolle Leistung! Ein weiteres gemein-sames Hobby war der Gesellschaftstanz, den sie mehr als 30 Jahre ausübten. Das Aufhören ist ihnen nicht leicht gefallen. - Seit drei Jahren ist Hildburgnun Mitglied im Ältestenrat des ATSC und steht dem Vorstand mit Rat und Tat zur Seite. Wir hoffen, dass das noch lange so bleibt und sind froh, dass wir dich haben!

Hilmar Peyn: Nicht ganz so früh wie Hildburg, aber auch schon mit fünf Jahren wurde Hilmar Mitglied im heutigen ATSC. Die erste Disziplin war das Kleinkindertur-nen bei Frieda Gade. Oft unter schwierigsten Umständen wurde selbst während des Krieges weitergeturnt. Da auch Hilmar ein sehr guter Turner war, ging es nach Kriegsende mit dem Leistungsturnen weiter und an die Turnfahrt nach Österreich hat auch er gute Erinnerungen. Er erzielte bei Wettkämpfen und Meisterschaften viele Titel. - 1955 absolvierte er sein Studium in Hamburg und während dieser Zeit ruhte der aktive Sport weitestgehend. Aber nach der Hochzeit nahm Hilmar seine sportlichen Aktivitäten wieder auf: Er schloss sich den Jedermännern an und war regelmäßig beim Lauftreff zu finden. Dabei entwickelte er sich zu einem guten Lang-streckenläufer und nahm viele Jahre an verschiedenen Laufveranstaltungen teil. Auch heute noch läuft er seine Runden auf dem Strichwegsportplatz und legt ebenso wie seine Ehefrau jedes Jahr das Sportabzeichen ab. Bislang waren es 47 Mal und zwar in Gold! Damit steuert Hilmar auf den Vereinsrekord zu, der bei 50 liegt. Wie eben schon erwähnt, war er weiterhin Mitglied der Er & Sie-Gruppe und hat sich über 30 Jahre mit Gesellschaftstanz fit gehalten.

Ihr blickt nun gemeinsam auf eine 160-jährige Mitgliedschaft im ATSC zurück und das ist etwas Besonderes. Wir freuen uns sehr, euch bei uns im Verein zu haben und hoffen, dass das noch lange so bleibt!

Leider konnte folgende Jubilarin nicht an der Ehrung teilnehmen: Ingrid Pohl

HiH/HLes, 10.12.2018

Laterne laufen des ATSC

 

Am 16. November lud der ATSC alle Kinder, die gerne Laterne laufen, und ihre Eltern und Verwandten zum Laterne laufen ein.

 

Bei kaltem aber trockenem Wetter trafen sich etwa 150 Kinder und Erwachsene um 18.00 Uhr auf dem Wochenmarkt-Parkplatz an der Beethovenallee. Auch in diesem Jahr wurde der Laternenumzug wieder von den Wattenlöpern begleitet, die schon vorab ein kleines Platzkonzert gaben. Dann setzte sich der Zug unter Leitung des Jugendwartes Marek Thormählen in Bewegung. Viele schöne - zum Teil selbst gebastelte - Laternen bildeten ein buntes Lichtermeer. Unter dem Gesang der Laternelieder ging es am Delft entlang zunächst Richtung Kreishaus und dann durch den Meierhof über die Grenzstraße zurück zur Rundturnhalle.

 

Ein herzlicher Dank geht an die Polizei, die durch die Absperrung der Beethovenallee dafür sorgte, dass alle Mitlaufenden die Straße gefahrlos überqueren konnten. An der Rundturnhalle wurden die Laterneläufer von Manfred Abbes und Hilke Hauhut mit heißen Würstchen und selbstgemachtem Apfelpunsch empfangen.

 

Unser herzlicher Dank geht an alle Helfer, ohne die ein schnelles Austeilen der Würstchen und Ausschenken des Punsches nicht möglich gewesen wäre.

 

Wir hoffen, dass ihr uns auch im nächsten Jahr wieder unterstützt und damit zum Gelingen der Veranstaltung betragt und freuen uns schon jetzt auf das Laterne laufen 2019. 

 

HH/HLes, 19.11.2018

Sportgala 2018

 

Die 15. Sportgala war es dieses Jahr schon, ein inzwischen traditionelles sportliches Spektakel, auf das sich viele Cuxhavener schon monatelang freuen und das am Kartenverkaufsstart lange Warteschlangen im Ticket-Center der CN verursacht.

 

Aber auch die Sportler trainieren monatelang dafür. Sportlehrerin Sabine Lenz-Breuer stellt schon im Frühsommer die Choreographie für ihr Eröffnungsbild zusammen und denkt ab diesem Zeitpunkt fast ausschließlich an die Sportgala. Sabine ist mit ihren Wettkampfgruppen aller Altersklassen, Eltern-Kind-Turnern und ihren Rückenschülern seit der ersten Stunde dieser Show dabei und garantiert jedes Jahr zu Beginn jeder Sportgala ein wahres Feuerwerk an Tänzern, Kostümen und rhythmischer Sportgymnastik. Da werden fast alle Register gezogen und die letzten zwei Wochen vor der Gala wird täglich mit allen Gruppen trainiert, damit auch alles zusammenpasst und jeder einzelne der etwa 150 (manchmal sogar knapp 200) Mitwirkenden zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zur richtigen Musik das richtige macht.

Sämtliche Fotos vom Eröffnungsbild der Sportgala sind von Joachim Tonn von den Cuxhavener Nachrichten. Vielen Dank, dass wir diese unglaublich tollen Fotos hier zeigen dürfen!

Diesmal war Sabine bei den Vorbereitungen arg gehandicapt, aber das Ergebnis konnte sich mehr als sehen lassen. Der „Fluch der Karibik“ zog die knapp 1350 Zuschauer in den Bann, die kleinen Piraten entzückten mit ihren leuchtenden Krummsäbeln, die großen machten das Szenario mit ihren Ringelshirts, Hüten und Kopftüchern komplett. Die 1.Damen beeindruckte mit ihrem Können, aber auch die Jugend C und B zeigten, dass sie der vielversprechende Nachwuchs sind. Alles in allem wieder eine Wahnsinnsshow und eine bewundernswerte Leistung! 

Aber es ging ja noch weiter. Nach vielen beeindruckenden Showacts der verschiedenen engagierten Künstler, stand die Sportlerehrung an und das Geheimnis „Wer ist Sportler/in oder Mannschaft des Jahres 2018?“ wurde endlich gelüftet. Genug erfolgreiche Sportler mit außerordentlichen Leistungen hat der ATSC ja: diesmal wie jedes Jahr vor allem die Schwimmer, aber auch Leichtathleten und Karatekas.

Die meisten haben bei der Wahl zum „Sportler des Jahres“ wohl Helmut Brüning die Daumen gedrückt, denn er ist mit stolzen 85 Jahren dieses Jahr nicht nur u.a. mehrfacher Deutscher Meister in verschiedenen Leichtathletikdisziplinen geworden, sondern in Malaga bei den Weltmeisterschaften der Senioren auch dreifacher Weltmeister im Hochsprung, Gewicht- und Hammerwurf! Mit 85 „Sportler des Jahres“! Eine wohlverdiente Leistung, Helmut, herzlichen Glückwunsch!!!

Nachdem Hannah Ehlers (damals noch Sauer) 2014, 2015 und 2016 bereits „Sportlerin des Jahres“ war, ist sie dieses Jahr bei der Wahl durch das Komitee zur Zweiten gekürt war. Die Auszeichnung nahm ihr Mann Martin entgegen, da Hannah als Trainerin und Abteilungsleiterin unserer Schwimmer mit ein paar Schützlingen bei den Landesmeisterschaften in Osnabrück war, wo es ebenfalls Medaillen für den ATSC gab.

Daher fehlte Hannah auch bei der Ehrung „Mannschaft des Jahres“ auf dem Treppchen. Die Schwimmstaffel mit Hannah und Martin Ehlers, Lena Sauer und Marco Töllner wurde für ihre beiden Titel bei der Landesmeisterschaften als Mixed-Staffel auf den zweiten Platz gewählt.

 

Eine tolle Erfolgsbilanz für unsere Sportler und damit auch für den ATSC!

Wir sind stolz auf euch! 

 HLes, 19.11.2018

Fotos Ehrungen: Saskia Lessing
Fotos Ehrungen: Saskia Lessing

Dankeschönessen 2018

 

Einmal im Jahr sagt der Vorstand des ATSC offiziell „Dankeschön“ an seine Sportlehrer, Übungsleiter und -helfer, Fotografen und die vielen anderen Mitglieder, die mit vielen kleinen und großen Taten das ganze Jahr über Woche für Woche dafür sorgen, dass der Übungsbetrieb und das sportliche Miteinander harmonisch und glatt über die Bühne gehen, aber auch an seine Sponsoren, die das eine oder andere Extra für die Sportler erst möglich machen.

Dieses Jahr fand unser Fest am 25. August auf dem Sportplatz am Strichweg statt. Obwohl der Termin im Sommer lag, hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt, aber wie heißt es so schön? „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung!“ Es war so windig und regnerisch, dass unsere Radfahrer tatsächlich auf ihre traditionelle Radtour verzichten mussten, wenn auch ein paar Petanquespieler um Otto und Ingrid Schunk dem Wind und Nieselregen trotzten. Der guten Stimmung hat das aber keinen Abbruch getan, denn fleißige und vor allem starke Hände hatten bereits im Vorfeld unser Festzelt aufgebaut und mit mehreren zusätzlichen Pavillons gab es dann auch genug Möglichkeiten sich unterzustellen.

 

Manfred hatte beim Partyservice leckeres Essen bestellt und so wurde bei rustikalem Krustenbraten, Salaten, Zaziki und Baguette geschmaust und geschnackt. Hilke hat mit riesigen Schüsseln Nachtisch noch die Schleckermäuler verwöhnt und Marita und Heike sorgten an der Cocktailbar mit Pina Colada, Sex on the beach, Swimming Pool, Syrtaki und alkoholfreien Mixturen für kühle Getränke, die Lust auf Exotik machten und fast jeder gern probierte, manchmal auch öfter.

 

Gut 70 Personen folgten dieses Jahr der Einladung zum Dankeschönessen und der ATSC-Vorstand hofft natürlich, dass er auch in Zukunft mit diesen helfenden Händen rechnen kann, ohne die viele Veranstaltungen, Wettkämpfe, Auftritte etc., aber manchmal auch der reguläre Sportbetrieb kaum machbar wären.

 

Deshalb noch mal an alle ein herzliches „Dankeschön“!!

 

 

HLes, 12.09.2018

Harmonische Mitgliederversammlung beim ATSC – Manfred Abbes im Amt bestätigt

 

Am vergangenen Freitag, 20. April 2018, fand die alljährliche Mitgliederhaupt-versammlung des ATS Cuxhaven statt.

In der gut gefüllten Aula des Amandus Abendroth-Gymnasiums begrüßte der Vorsitzende Manfred Abbes Mit-glieder, Übungsleiter, den Ältestenrat, Gäste und Vertreter der Stadt Cuxha-ven und von Sport in Cuxhaven e.V.. Er blickte auf ein erfolgreiches Jahr zu-rück, nach dem die Mitgliederbilanz – anders als in den meisten Vereins des Kreises Cuxhaven – weiterhin positiv ist. Auch lobte er das „sehr gut funk-tionierende Vereinsleben“ mit sei-nen vielen traditionellen Veranstaltun-gen wie Sportabzeichenaktion, Berg-fest, Faschingsturnen, Laternelaufen, Teil-nahme an der Sportgala etc. .

Aber auch die sportlichen Erfolge der Mitglieder, die zahlreich bei den Ehrun-gen von Stadt und Landkreis und sogar bei der Wahl zum/r “Sportler/in des Jahres“ vertreten waren, sind ein Grund zur Freude.

Damit die verschiedenen Sportarten weiterhin ausgeübt werden können, sind der Neubau von Hallenbad und Vierfeldhalle enorm wichtig. Manfred Abbes freut sich für den ATSC und für alle schwimminteressierten Cuxhavener, dass das neue Hallenbad 2020 fertiggestellt sein soll und auch ein Lehrschwimmbecken haben wird. Auch die Planungen für die neue Turnhalle sind angelaufen, aber die Rundturnhalle wird erst abgerissen, wenn die neue Halle steht. So wird der Übungsbetrieb von Schulen und Vereinen hoffent-lich übergangslos gewährleistet sein.

Ein Dank ging an den Sportreferenten der Stadt Cuxhaven Mirco Finck und Bernd Zimmermann, den Vorsitzenden von „Sport in Cuxhaven e.V.“, an den Kreissportbund, die Sponsoren und den Vorstand des ATSC für die gute Zusammenarbeit.

 

Mirco Finck überbrachte die Grüße der Stadt Cuxhaven und bestätigte, dass der Auftrag für das neue Hallenbad vergeben sei und man nach hartem Ringen sogar noch den Bau eines Lehrschwimmbeckens ermöglichen konnte. Er sei sicher, dass man nun auch eine „vernünftige Sporthalle als Ersatz für die Rundturnhalle auf die Beine stellen“ könne.

Bernd Zimmermann bedankte sich bei den vielen Ehrenamtlichen im Sport  für die kooperative Zusammenarbeit, lobte das 15-köpfige ATSC-Aufbauteam und die „Turn-Bine“ für ihren alljährli-chen Einsatz bei der Cuxhavener Sport-gala und auch das Engagement von Hil-ke Hauhut und Manfred Abbes, die „mit Liebe und Leidenschaft dabei sind, die mit Geld nicht zu bezahlen sind“, aber auch die langjährigen Abteilungsleiter der ATSC-Schwimmabteilung, Heike und Claus Hebbeln, die wichtige Inputs zum Bau des neuen Hallenbades gegeben haben.

Der stellvertretende Vorsitzende für Finanzen und Verwaltung Gerd Brandes berichtete, dass 2017 ein positives Ergebnis erzielt worden sei. Den größten Teil der Einnahmen des Vereins stellten wie schon seit langem die Beiträge (fast 72%) und Zuschüsse (24%) dar, den größten Teil der Ausgaben Gehälter/Übungsleiterentschädigungen (56%) und Mieten für die Schwimmbadnutzung (16%) dar.

Der Haushaltsvoranschlag für 2018 sei auf den Zahlen von 2017 aufgebaut worden. Ein Unter-schied finde sich bei den Kosten, da der Vorstand im Hinblick auf die positiven Ergebnisse der Vorjahre eine Erhöhung der Übungsleiterentschädigung beschlossen habe. Hinsichtlich der Einnahmen werde es ebenfalls eine Änderung geben, da wegen eines veränderten Zuschussmodells der Stadt die Eigenbeteiligung der Schwimmer auf 1,- €monatlich gesenkt wurde.

Auf Antrag des ehemaligen Vorsitzenden Otto Schunk wurde der gesamte Vorstand entlastet.

 

Bei den Wahlen für die Vorstandsämter wurde Manfred Abbes als Vorsitzender, Heike Lessing als 2. Schatzmeisterin und Niklas Lingl als Sportwart jeweils einstimmig wieder gewählt.

Sabine Lenz-Breuer wurde für 25-jährige hauptamtliche Tätigkeit, Petra Lingl für 20-jährige Übungsleitertätigkeit geehrt.

Letztere war leider nicht persönlich anwesend, die sie bereits wieder mit ihren Gerätturnerinnen bei der Landesmeisterschaft in Bad Iburg war.

 

 

 

Der Höhepunkt für viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene war sicher die Sportlerehrung des Vereins durch die Stellvertretende Vorsitzende für Sportbetrieb Hilke Hauhut für tolle sportliche Leistungen ab dem Bezirksmeistertitel über Landesmeister, Norddeutsche Meister und sogar Erfolge bei Deutschen Meisterschaften, von denen der ATSC quer durch mehrere Abteilungen so einige zu verzeichnen hat: 33 Sportler und Sportlerinnen wurden für ihre zahlreichen Erfolge im Einzel und/oder als Mannschaft im Schwimmen, Karate, Tischtennis, Rhythmischer Sportgymnastik oder im Gerätturnen geehrte.

 

In mehrfacher Hinsicht eine tolle Bilanz eines gesunden Vereins!

 

HLes, 25.04.2018

 

ATSC-Vorstand 2018

(v.l.) Sportwart Niklas Lingl , Hilke Hauhut (Stellv. Vors. F. Sportbetrieb), Vorsitzen-der Manfred Abbes, Schriftwart Bernd Lange, Gerd Brandes (Stellv. Vors. f. Finan-zen), Heike Lessing (2. Schatzmeisterin)

Faschingsturnen beim ATSC

Rosenmontag wird u.a. in Köln, Mainz und Düsseldorf gefeiert und eben auch in Cuxhaven beim ATSC.

 

Der Nachmittag gehörte allen großen und kleinen Turnerinnen und Turnern, die den Weg mit ihren Eltern und Großeltern in die Rundturnhalle gefunden hatten. Fleißige Helferinnen und Helfer hatten verschiedene Stationen aufgebaut und sowohl das Schaukeln an den Seilen, die schiefe Ebene, die Hängebrücke oder das große Trampolin wurden sofort gestürmt.

 

Zunächst aber begrüßte der Vorsitzende Manfred Abbes alle Anwesenden sehr herzlich und forderte sie auf, das Faschingsturnen gemeinsam mit dem Turntiger-Tanz zu eröffnen. Dabei war das Turnen manchmal gar nicht so einfach. Welches hübsche Einhorn, welche liebreizende Prinzessin oder kleine Biene Maja schwingt sich schon auf den Schwebebalken oder das Trampolin? Aber die tollen langen Kleider und aufwändigen Kostüme wurden einfach zusammengerafft und schon gings los.

 

Alle hatten sichtlich Spaß und der Nachmittag ging viel zu schnell zu Ende. Zum Schluss gab es für alle Kinder noch eine kleine Überraschungstüte.

 

Ein herzlicher Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, die uns sowohl beim Auf- und Abbau als auch bei der Betreuung an den einzelnen Stationen unterstützt haben. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr alle wieder mit dabei sind, wenn es heißt „Helau und Alaaf beim Faschingsturnen des ATSC“.

HH/HLes, 14.02.2018

Sportabzeichenverleihung des ATSC

  

Traditionell verleiht der ATSC zu Beginn eines jeden Jahres die Sportabzeichen an die, die im Vorjahr erfolgreich die Anforderungen in den vier Disziplinblöcken bewältigt haben.

Diese Verleihung fand statt im Kegelzentrum (Restaurant "Zur Sonne").

 

Von Anfang Mai bis Ende September war das Prüferteam mit Bernd Alzer, Dr. Albrecht Bießmann, Gerd Brandes, Helmut Brüning, Klaus Dock, Winfried Krampitz, Torben Kunze, Horst Peiser, Hildburg Peyn, Gerd Pieper, Hannah Sauer, Albert Scholz, Ingrid und Otto-Heinz Schunk, Günter Teklenburg, Barbara Wagner und Ernst Waldkirch zuverlässig im Sommer dienstags oder donnerstags oder aber an beiden Tagen auf dem Sportplatz am Strichweg, um an den einzelnen Stationen Tipps zu geben und die Prüfungen abzunehmen.

 

Den Erwerb des Sportabzeichens bieten in Cuxhaven außer dem ATSC auch an:

Der Grodener SV, der TSV Altenwalde, der MTV Lüdingworth und die Bundespolizei.

Von den Schulen arbeiteten die Grundschule Döse  (mit 72 erfolgreichen Absolventen), die Realschule (57) und das Lichtenberg Gymnasium (16)  mit dem ATSC und die Grodener Schule mit dem Grodener SV zusammen und legen dort jeweils ihr Sportabzeichen ab.

 

Der besondere Wert des Sportabzeichens liegt darin, dass man jedes Jahr wieder versucht,
die Anforderungen in den vier Disziplinblöcken zu erfüllen. Der Nachweis der Schwimmfähigkeit ist erforderlich.
Beginnend im Alter von sechs Jahren kann man das Jugend-Sportabzeichen und in dem Jahr, in dem man 18 wird, schon das Sportabzeichen für Erwachsene erwerben.

 

Bei den Jugendlichen waren die bisher Fleißigsten die 16-jährige Josephine Krooß und der 17-jährige Tim Krampitz, die beide ihr elftes Sportabzeichen erworben haben.
Weitere erfolgreiche Absolventen sind: Hannes Frauenpreiß (10), Michel und Marei Nitschke (beide 10) und Janne Paulsen (8).

 

Das Sportabzeichen gibt es in den Leistungsstufen Gold, Silber und Bronze, wobei die Anforderungen für das Gold-Abzeichen die höchsten sind. Alle sechs haben diese Stufe erreicht. 

Insgesamt haben 107 männliche Jugendliche (26 Bronze, 39 Silber und 42 Gold) und 113 weibliche Jugendliche (17 Bronze, 49 Silber und 47 Gold) das Sportabzeichen erworben.

 

 

 

Bei den Erwachsenen liegt Winfried Kampitz mit 50 erfolgreichen Abnahmen ganz vorn.
Ihm folgen Hilmar Peyn (47), Hildburg Peyn (46), Bernd Alzer (42), Willy Brandt (40), Rolf Behrends (40), Horst Peiser (39), Otto-Heinz Schunk (39), Robert Scholz (38), Albert Scholz (35) und Carola Kramer (35).

 

Fast alle Genannten haben das Abzeichen auf der Stufe Gold erworben.

 

Insgesamt haben es 47 Frauen (6 mal Silber und 41 mal Gold) und 60 Männer (1 mal Bronze, 14 mal Silber und 45 mal Gold) geschafft.

 

Es  sind also 327 Sportabzeichen verliehen worden. Das sind 87 Verleihungen weniger als im Vorjahr, damit hat der ATSC seine Spitzenposition im Kreissportbund Cuxhaven aber sicher verteidigt.

 

Die neue Saison 2018 beginnt am 17. Mai um 18.00 Uhr auf dem Sportplatz am Strichweg.

 

 

OHS/HLes, 12.2.2018

14. Cuxhavener Sportgala 2017

 Bei der diesjährigen Sportgala in der Cuxhavener Rundturnhalle wurden wieder die Sportlerinnen und Sportler sowie die Mannschaft des Jahres gekürt. Vom ATSC waren gleich drei Sportler bei den Einzelsportlern nominiert: zwei vom Schwimmteam - Martin Ehlers und Julia Thurau – und Josephine Krooß von den Gerätturnern.

Josephine Krooß (l.) und Martin Ehlers und Julia Thurau mit Abteilungsleiterin Hannah Sauer und Trainer Claus Hebbeln.

Bei der Wahl zum „Sportler des Jahre“ konnte sich in diesem Jahr Martin Ehlers durchsetzen und kam auf Platz Eins. Geehrt wurde Martin für fünf Medaillen auf den Norddeutschen Mastersmeisterschaften. Hier holte er sich zwei Mal den Titel sowie drei Mal die Vizemeisterschaft.

 

Bei der Wahl zur „Sportlerin des Jahres“ belegte Josephine Krooß hinter Triathletin Anke Schmitz-Elvenich den zweiten und Julia Thurau den dritten Platz.

 

Josephine turnt in der Leistungsklasse 2 und wurde 2017 Kreismeisterin, Bezirksmeisterin und Vierte im Landesfinale. Julia wurde für ihre diversen Titel auf Bezirkssebene sowie für ihre Erfolge auf den Landesmeisterschaften geehrt; hier holte sie sich jeweils eine Bronze- und eine Silbermedaille.

HS/HLes, 27.11.2017

Ehrung langjähriger Mitglieder

 

Am 5. November 2017 war es wieder soweit: Wir durften 26 Mitglieder im Kegelzentrum „Zur Sonne“ für ihre langjährige Mitgliedschaft im ATSC ehren. Zehn Mitglieder und ihre Gäste waren unserer Einladung persönlich gefolgt und wurden vom Vorsitzenden Manfred Abbes herzlich willkommen geheißen. Er begrüßte ebenfalls seine Vorstandsmitglieder und den Ältestenrat des Vereins.

 

Auch in diesem Jahr begleitete Dejana von der Jugendmusikschule die Ehrung musikalisch auf dem Keyboard. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei ihr.

 

Ein großes Dankeschön geht ebenfalls an das Team des Kegelzentrums, das erneut für eine stimmungsvolle Atmosphäre und sehr gute Bewirtung sorgte. Schon bei der Ankunft der zu ehrenden Mitglieder gab es eine freudige Begrüßung. Einige hatten sich lange Zeit nicht gesehen und so fand schon beim Kaffeetrinken ein reger Austausch statt. Auch während der anschließenden Ehrungen hatte man sich viel zu erzählen.

 

 

 

Geehrt wurden folgende Mitglieder:

 

Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit: Maike Abbes, Marie-Andrée Kohfahl, Hanna Kalwas, Maria Goncalves Sarabando, Claire Buttler, Rudolf Raap, Marlies Ebel, Lars Brockhoff, Malte Maass, Ingrid Götz und Michael Sander

 

Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit: Jutta Eifler, Beate Bertele, Ursula Krasselt, Renate Wagner, Rolf Kueckens und Ralf Kieselbach

 

Für 50-jährige Vereinszugehörigkeit: Hannelore Boettcher, Klaus Rösner und Regina Bertholdt

 

Für 65-jährige Vereinszugehörigkeit: Rüdiger Oben, Burkhard Rasch und Marianne Biegler

 

Für 75-jährige Vereinszugehörigkeit: Waltraud Haack und Wolfgang Schneider

 

Für 85-jährige Vereinszugehörigkeit: Heinz Marx

 

Der ATSC ist glücklich darüber, dass heute viele Mitglieder für ihre Treue zum Verein geehrt werden, die schon sehr lange dabei sind. Unter ihnen die Geschwister Waltraud Haack und Wolfgang Schneider, die es zusammen auf unglaubliche 150 Jahre Mitgliedschaft bringen. Unser ältestes Vereinsmitglied Heinz Marx ist sogar 85 Jahre im ATSC und das ist auch für uns ein Novum, denn bisher war niemand länger im Vereins als er.

 

Wir bedanken uns bei all unseren Mitgliedern sehr herzlich für diese Verbundenheit und Treue und hoffen, dass wir uns in ein paar Jahren bei den nächsten Ehrungen wiedersehen.

10 Jubilare - 580 Jahre Mitgliedschaft !!

 

Für 25-jährige Mitgliedschaft im ATSC wurden geehrt:

Maike Abbes begann im Alter von sechs Jahren mit dem Kinderturnen bei Irmi Müller. Es stellte sich heraus, dass sie turnerisch begabt war und deshalb wurde sie zu Ingeborg Steffens zum Kunstturnen geschickt. Das genügte ihr allerdings nicht, sie wollte mehr machen. So begleitete sie ihren Vater zum Trampolin springen. Dabei lernte Maike nicht nur die hohen Sprünge, sondern auch den Umgang mit Kindern kennen. 2004 erwarb sie die C-Lizenz im Breitensport und die E-Lizenz für das Trampolin. Sie unterstützte uns als Übungsleiterin in verschiedenen Gruppen, so auch in den Übungsstunden mit den motorisch eingeschränkten Personen, was bestimmt nicht immer ganz einfach war.

Außerdem spielte Maike in der Mixed-Mannschaft des ATSC Volleyball und hat diese Gruppe auch eine Zeit lang geleitet.

Von 2012 bis 2014 war sie als Sportwartin im Vorstand des Vereins tätig, musste dieses Ehrenamt jedoch aus beruflichen Gründen aufgeben, da sie Cuxhaven verlassen hat. Wenn es ihre Zeit erlaubt, schaut sie immer wieder gerne in der Halle vorbei.

Marie-Andrée Kohfahl begann vor 25 Jahren mit der Gymnastik bei Sabine donnerstags in Döse. Außerdem nimmt sie zusätzlich an den Bodyforming-Übungsstunden dienstags in der Deichhalle teil, ebenfalls bei Sabine. Montag abends findet man Frau Kohfahl in der Tanzschule, wo sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Standard tanz und bis vor kurzem trat sie zusätzlich noch mit den „Les Mariannes“ in Cuxhaven auf. Da sie außerdem gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann sie sich über Bewegungsmangel also nicht beklagen.

Hanna Kalwas trat vor 25 Jahren in den ATSC ein. Ihr Mann war damals Vorsitzender des Vereins. Eines Tages sagte er mit Blick in ihre Richtung, dass er eine neue „Zeitungstante“ für die Herstellung des Mitgliedshefts bräuchte. Daraufhin besorgte sie sich sämtliche existierende Mitgliedshefte des ATSC und arbeitete diese durch. Als sie sich dann gut im Verein auskannte, gab sie ihr OK. Diesen Posten bekleidete sie etwa zehn Jahre lang. Häufig hatte sie sich vorgenommen, sich im Verein sportlich zu betätigen, dieses scheiterte jedoch an der Ausübung ihres Berufes als Lehrerin, in dem sie sehr eingespannt war. Nun hatte sie vor, mittwochs bei Sabine an den Übungsstunden teilzunehmen, aber es sollte wieder nicht sein. Ein Sturz mit einer größeren Verletzung machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Liebe Hanna, wir wünschen dir, dass alles gut verheilt und du deinen Vorsatz, doch noch im ATSC Sport zu betreiben, bald umsetzen kannst.

  

Leider konnten folgende Jubilare nicht an der Ehrung teilnehmen: Maria Goncalves Sarabando, Claire Buttler, Rudolf Raap, Marlies Ebel, Lars Brockhoff, Malte Maass, Ingrid Götz, Michael Sander

  

Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit im ATSC wurde geehrt:

  

Jutta Eifler hat in ihrer ATSC-Laufbahn einige Übungsleiterinnen kennen gelernt, bei denen sie Gymnastik gemacht hat. Zunächst begann sie bei Jutta Schmidt in der Abendrothhalle, um dann ihre gymnastischen Übungen bei Christa Radünz fortzusetzen. Im Anschluss daran leitete Karin Fockel die Gruppe und dann übernahm Anke Franckenstein die Übungsstunde. Bis heute nimmt Jutta Eifler regelmäßig daran teil. Des Weiteren macht ihr die Wassergymnastik viel Spaß. Leiterin war zunächst Inge Lück, bevor dann Ingelore Schröder die Wassergymnastikstunde übernahm. Seit dem Jahr 2000 führt Frau Eifler in beiden Gruppen die Anwesenheitslisten. Wir hoffen, dass sie dem Verein noch lange die Treue hält.

 

Folgende Jubilare konnten leider nicht an der Ehrung teilnehmen: Beate Bertele, Ursula Krasselt, Renate Wagner, Rolf Kueckens und Ralf Kieselbach

  

Für 50-jährige Vereinszugehörigkeit im ATSC wurden geehrt:

 

Hannelore Boettcher hat bereits als Kind in der Deichturnhalle geturnt. Ebenfalls ist sie gerne zum Schwimmen gegangen und hat damals angefangen Tennis zu spielen. Auch das Reiten gehörte zu ihren Hobbys. Ein Reitunfall, bei dem sie sich den Arm brach, sorgte dann dafür, dass sie das Tennisspiel nicht weiter ausüben konnte.

Nach einer Unterbrechung begann Frau Boettcher dann vor 50 Jahren mit der Gymnastik bei Jutta Schmidt. Da sie sich gerne gemeinsam mit ihren Kindern sportlich betätigen wollte, kam es gerade recht, dass Helga Meyer Mutter-Kind-Turnen anbot. Dabei machten ihre Kinder die ersten Schritte in der Halle. Eine längere Zeit besuchten sie gemeinsam diese Übungsstunde, sie selbst schloss sich auch noch der Gymnastikgruppe von Helga Meyer in Döse an und nahm regelmäßig daran teil. Später wechselte sie dann zu Ingeborg Steffens in die Rundturnhalle. Diese Gruppe übernahm zunächst Birgit Hempel und danach Ingelore Schröder, an deren Übungsstunde Frau Boettcher bis zum heutigen Tag mit viel Freude teil nimmt.

Klaus Rösner: Unser Alex - eigentlich heißt er Klaus, aber jeder nennt ihn Alex - erlernte neben dem Fußball im damaligen CSV, später Rot-Weiß, auch das Tischtennis spielen. Da er im CSV nicht weiter kam, wechselte er zum ATS Cuxhaven. Der damalige TT-Abteilungsleiter Walter Santjer und später Günter Buck begleiteten seinen Wechsel zum ATSC und seinen Aufstieg vom Jugendlichen bis in die 1. Herrenmannschaft, die ein kurzes Gastspiel in der Landesliga Niedersachsen hatte und dann viele Jahre in der Verbandsliga spielte.

Vor einigen Jahren ließ Alex es sich nicht nehmen, an den Senioren-Welt- und später -Europameisterschaften in Bremen teilzunehmen.

Auch heute noch spielt der „Alte Fuchs“ in der 2. Herrenmannschaft einen guten Ball und ist mit seinem Doppelpartner Rüdiger Oben kaum zu bezwingen.

Alex war und ist auch heute noch die Zuverlässigkeit in Person, egal wo er im Verein benötigt wird. Seit einigen Jahren lenkt Alex die Geschicke der Abteilung sehr souverän als Abteilungsleiter und ist der ruhende Pol der Abteilung.

Bei aller Redlichkeit trägt er aber auch ein „dunkles Geheimnis“ in seinem Innersten mit sich herum, denn er schaffte es während seines Studiums, an zwei verschiedenen Orten fast gleichzeitig ein Punktspiel zu absolvieren. Die Frage lautet: Wie war das möglich?

 

Regina Bertholdt konnte leider nicht an der Ehrung teilnehmen.

 

Für 65-jährige Vereinszugehörigkeit wurden geehrt:

1952 trat Rüdiger Oben als 10-jähriger in den ATSC ein und landete bei Walter Santjer in der aufstrebenden Tischtennisabteilung. Durch die gute Jugendarbeit, ebenfalls von Günter Buck, wurde Rüdiger schnell zum Leistungsträger. Zusammen mit Dieter Brandenburg, Peter Hartmann und nicht zuletzt Alex Rösner gehörte er zur Cuxhavener Tischtennisspitze. Sein Weg führte ihn über die Jugend bis in die 1. Herrenmannschaft, die ein kurzes Gastspiel in der höchsten Niedersächsischen Klasse hatte. Rüdiger gehört der berühmten „Oldietruppe“ des ATSC an, die lange Jahre mit hervorragendem Erfolg in der Bezirksoberliga spielte.

Neben dem Tischtennis nahm er ab und zu auch an Gymnastikübungsstunden teil und verbesserte seine Kondition mit dem Squashspiel.

Die Teilnahme an den Welt- und Europameisterschaften vor einigen Jahren in Bremen waren für Rüdiger von besonderem Reiz.

Sein Können und Wissen gab er gerne als Helfer im Jugendtraining weiter und ist heute als Mannschaftsführer der 2. Mannschaft voll im Einsatz. Sein Motto heißt „Geht nicht, gibt es nicht“. So hat er auch in diesem Jahr sehr erfolgreich bei den Seniorenlandesmeisterschaften teilgenommen und ist in einer Spielgemeinschaft „Senioren 70“ Landesmeister geworden.

Aber nicht nur der Sport steht für ihn im Vordergrund, sondern auch das Vereinsleben, das menschliche Verstehen und das sportliche und gesellige Miteinander. Wir freuen uns sehr, dass er bei uns im Verein ist.

Burkhard Rasch begann seine ATSC-Karriere bei Frieda Gade beim Kinderturnen. Aus ihm hätte ein guter Turner werden können, denn Wolfgang Schneider war später sein Trainer, aber das Turnen lag ihm nicht wirklich. Nach einer Pause, seine nautische Ausbildung zum Kapitän nahm ihn doch sehr in Anspruch, begann er 1972 mit dem Tennisspielen. Tennis wurde seine Leidenschaft und als 1974 seine Tochter Ilka geboren wurde, war der Tennisplatz auch ihr zweites Zuhause. 1979 löste er Peter Hartmann als Vorsitzenden der Tennisabteilung ab und wurde 1982 zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. In diesem Amt durchlebte er neben vielen Höhen auch die Tiefen der Tennisabteilung. 1989 wurde die Anlage „Delft 2000“ gekauft. Viele Diskussionen und Auseinandersetzungen sowohl innerhalb des Vereins als auch mit den Gremien der Stadt sollten folgen. Seine Position einerseits als Tennisabteilungsleiter, andererseits als Vorstandsmitglied des Gesamtvereins war nicht einfach zu bewältigen, da die Ansichten doch recht kontrovers waren. 1992 schied Herr Rasch leider berufsbedingt aus dem Vorstand aus, da er immer häufiger im Ausland tätig war und schließlich zwei Jahre in Saudi-Arabien lebte. Nach seiner Rückkehr nach Cuxhaven nahm er den Tennissport einmal pro Woche wieder auf. Heute lassen Rückenprobleme keinen aktiven Sport mehr zu, dennoch ist er dem ATSC treu geblieben, da der Verein ein ständiger Begleiter in seinem Leben war und er sich gerne an die schönen Zeiten erinnert. 

 

Leider konnte Marianne Biegler nicht an der Ehrung teilnehmen.

Für 75-jährige Vereinszugehörigkeit wurden geehrt:

Wolfgang Schneider: Mit drei Jahren wurde unser lieber Wolfgang Mitglied im ATSC. Er begann mit dem Kleinkinderturnen bei Frieda Gade und das war der Anfang einer steilen Turnerkarriere. Im Kinder- und Jugendalter waren die Übungsleiter Steffens, Dittmer, Aha und Wewerka seine Lehrer. Bereits mit 12 Jahren war Wolfgang Vorturner und mit 14 Jahren schon zeigte er als Übungsleiter anderen Kindern wie das Turnen funktionierte. Als Leistungsturner erzielte er zahlreiche Erfolge auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene: so wurde er 1956 mit seiner Mannschaft Landessieger im Kür-Sechskampf. Die Teilnahme an Deutschen und Landesturnfesten in diversen großen Städten bleiben ihm unvergessen. 1962 machte er sein Hobby zum Beruf. Er ließ sich in Frankfurt zum Turn- und Sportlehrer ausbilden, um dann zunächst hauptamtlich als Sportlehrer im ATSC zu arbeiten. Zusätzlich unterrichtete er ab 1965 Sport an der Grodener Schule, wohin er dann ganz wechselte. Aber das sollte nicht sein letzter Arbeitsplatz gewesen sein: Das Amandus-Abendroth-Gymnasium war auf seine Fähigkeiten aufmerksam geworden und bis zu seinem Ruhestand arbeitete Wolfgang dort als Sportlehrer.

 Sein Engagement für den Sport fand auch auf Funktionärsebene statt: 1961 wurde er Vereinsjugendleiter, 1972 übernahm er einige Jahre die Leitung der Turnabteilung und war bis 1982 Beisitzer im Vorstand. Von 1980 bis 1995 begleitete Wolfgang die Skifreizeiten des ATSC und betätigte sich gleichzeitig als Skilehrer.

Auf überregionaler Ebene war er ebenfalls tätig: Seit 1964 leitete er die Lehrarbeit des Turnkreises Land-Hadeln/Cuxhaven, war also viele Jahre für die Übungsleiterausbildung auf Kreisebene verantwortlich. Darüber hinaus war er 12 Jahre Lehrwart für Ferienlehrgänge im NTB Kunstturnen und wurde für seinen langjährigen erfolgreichen Einsatz zu Recht mit dem Ehrenbrief des Deutschen Turnerbundes ausgezeichnet.

Er selbst hat als Mitglied der Männer-Gymnastikgruppe des NTB an Vorführungen bei der Gymnaestrada in Basel und Berlin sowie beim Deutschen Turnfest in Berlin aktiv teilgenommen.

Nicht unerwähnt bleiben soll Wolfgangs 33-jähriger Einsatz als Leiter des Aufbaukommandos der Sport- und Pressefeste. Von Anfang an war er Mitwirkender und dieses Jahr als Ehrengast wieder mit dabei. Wer nun denkt, dass unser Wolfgang sich sportlich langsam zur Ruhe setzt, liegt völlig falsch. Fast jeden Donnerstag macht er sich auf den Weg in die Rundturnhalle, um dort Volleyball zu spielen. Die Mixed-Mannschaft besteht aus Mitgliedern sehr unterschiedlichen Alters (etwa 14 bis sage und schreibe 79 Jahren) und die jungen Spieler können sich noch eine Menge von ihm abgucken.

Wolfgang, wir sind dir zu tiefstem Dank verpflichtet, denn du hast über viele Jahre die Geschicke des Vereins mit gelenkt und immer zum Wohle des ATSC gehandelt. Wir hoffen, dass du uns noch sehr lange erhalten bleibst.

Zusammen 150 Jahre im Verein: die Geschwister Waltraud Haack und Wolfgang Schneider

Waltraud Haack: Es kommt sicher nicht sehr häufig vor, dass Geschwister zusammen 150 Jahre Mitglied in einem Verein sind. Aber wir dürfen dieses seltene Phänomen heute feiern. Für diejenigen unter Ihnen, die es nicht wissen: Waltraud Haack ist die Schwester von Wolfgang Schneider.

Frau Haack hat in ihrer ATSC-Karriere viele Generationen an Übungsleitern im Turnen kennen gelernt. Sie war schon sehr früh Vorturnerin und betrieb intensives Leistungstraining. Da sie häufig in der Halle zu finden war, riet ihre Mutter ihr dazu, das Bett mit in die Turnhalle zu nehmen. Ihre größte Strafe war für sie ein vierwöchiger Ausschluss vom Turnen, da ihr Turnlehrer Steffens der Meinung war, sie sei zu laut gewesen.

Weitere Stationen waren Gymnastik bei August Dittmer und die Vorführgruppe von Gustl Domesle. Frau Haack selbst bezeichnet diese Zeit als die wichtigste und schönste Zeit im Verein. Sie hat an zahlreichen Vorführungen in und außerhalb Cuxhavens teilgenommen.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann war sie Mitglied der Er & Sie-Gruppe, hat an der Rückenschule bei Sabine teilgenommen und ist bis heute der Gymnastik treu geblieben. Jeden Donnerstag treffen wir sie in der Döser Sporthalle, in der sie sehnsüchtig auf den Beginn der Übungsstunde wartet. Gibt es mit Sabine etwas zu besprechen und es dauert ihr zu lange, dann steht sie mit erhobenem Zeigefinger vor der Übungsleiterkabine und fordert, das Gespräch zu beenden, damit die Übungsstunde endlich beginnen kann.

Für 85-jährige Vereinszugehörigkeit wurde geehrt:

 

Heinz Marx: Unser Heinz begann - wie viele andere auch - mit dem Kinderturnen. Es zeigte sich, dass er turnerisches Talent und Können besaß, so dass er sich zum Leistungsturner entwickelte. 1943 wurde Heinz Gebietsmeister im turnerischen Zwölfkampf und spielte ebenfalls Faustball. Nach Beendigung des Krieges hat er bei dem damaligen Turnlehrer Steffens geturnt, musste aber aufgrund einer Verletzung endgültig mit dem Turnen aufhören.

 

Seit 1965 ist Heinz nun ununterbrochen aktiv. Er war bei den Jedermännern, spielte Prellball und begann zu joggen. Er gehörte zur Wanderabteilung und fuhr regelmäßig Fahrrad. Das Joggen musste er mit Rücksicht auf seine Gelenke aufgeben. Das Prellballspielen hat ihm besondere Freude gemacht, diesen Sport hat Heinz lange betrieben. Ebenso nahm er in zwei Gruppen an der Wassergymnastik teil und ging einmal pro Woche zum Seniorenschwimmen in das heute nicht mehr existierende Lehrschwimmbecken. Bis vor kurzem machte er Dienstag abends in der Deichhalle bei Sabine Gymnastik. Wassergymnastik betreibt Heinz heute noch bei Ingelore Schröder und bevor die Übungsstunde beginnt, schwimmt er „mal eben“ 1000 m. Der tägliche Frühsport zu Hause hält Heinz zusätzlich fit, ebenso wie das Gläschen Rotwein am Abend.

 

Heinz ist sozusagen das Urgestein des Vereins, er ist sowohl das älteste als auch das längste Mitglied im ATSC. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass er seit 1996 dem Ältestenrat angehört und damit dem Vorstand mit Rat und Tat zur Seite steht, denn keiner kennt den Verein so gut wie Heinz.

 

Nicht unerwähnt bleiben soll seine langjährige Tätigkeit als Festwart. Er hat die regelmäßig stattfindenden ATSC-Bälle organisiert, die viele Jahre das gesellschaftliche Ereignis in Cuxhaven waren. Zunächst im Strandhotel Duhnen, dann im Waldschloss in Brockeswalde, in den Hapaghallen und später in der Kugelbakehalle wurden mit über 1000 Gästen rauschende Bälle gefeiert. Leider waren die Teilnehmerzahlen zunehmend rückläufig, so dass nach einem letzten Versuch im Seepavillion entschieden wurde, keine Bälle mehr zu veranstalten.

 

Seit vielen Jahren unterstützt Heinz den Vorstand nun bei der Durchführung der Ehrungen. Dafür sprechen wir dir unseren herzlichsten Dank aus.

 

Lieber Heinz, wir hoffen, dass wir mit dir gemeinsam noch einige Jahre erleben dürfen, damit wir dich dann in fünf Jahren für deine 90-jährige Mitgliedschaft ehren können.                                                                            HiH/HLes, 27.11.2017

 

Laterne laufen des ATSC

 

Am 3. November trafen sich zahlreiche Kinder und Erwachsene um 18.00 Uhr auf dem Wochenmarktparkplatz.

 

Sie waren der diesjährigen Einladung des ATSC zum Laterne laufen gefolgt. Unter Leitung des Jugendwartes Marek Thormählen und in Begleitung der Wattenlöper, die alle Teilnehmer schon auf dem Parkplatz mit einem Laternelied einstimmten, setzte sich der Zug in Bewegung.

 

Tolle zum Teil selbst gebastelte Laternen leuchteten auf dem Weg. Es ging am Delft entlang zunächst Richtung Kreishaus und dann durch den Meierhof über die Grenzstraße zurück zur Rundturnhalle.

 

Ein herzlicher Dank geht an die Polizei, die dafür sorgte, dass alle die Beethovenallee gefahrlos überqueren konnten. An der Rundturnhalle warteten Manfred Abbes und Hilke Hauhut mit heißen Bockwürstchen und selbstgemachtem Apfelpunsch auf die Laterneläufer.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Helfern, die uns beim Ausschenken des Punsches und Verteilen der Würstchen geholfen haben und hoffen, dass auch im nächsten Jahr sowohl die Teilnehmer als auch die Helfer wieder mit dabei sind.

 

 HH/HLes, 27.11.2017

Dankeschönessen 2017- Lecker, lustig und locker

 

Der langen Tradition folgend veranstaltete der ATSC am 19. August sein alljährliches Dankeschönessen für Übungsleiter, Helfer jeder Art und Sponsoren auf dem Strichwegsportplatz.

 

Schon einen Tag vorher wurde das Festzelt mit den entsprechenden Sitzgarnituren von fleißigen Helfern windgeschützt am Leichtathletik-Container aufgebaut, denn beim diesjährigen aprilhaften Sommerwetter musste man ja jederzeit für Wind und Regenschauer gewappnet sein.

 

Aber am Samstag sah es entgegen der Wettervorhersagen sonnig aus. Die Radfahrer konnten unter der Führung von Siegfried Vooth losradeln und ließen sich auch vom später einsetzenden Nieselregen nicht einschüchtern. Mal etwas bergauf, meistens schön eben, hatte „Siggi“ sich eine angenehm zu fahrende Route ausgedacht.

 

Gleichzeitig ging es auf dem Strichwegsportplatz schon lebhaft zu, denn hier waren die Petanque-Spieler aktiv. Ähnlich wie Boule wird Petanque mit faustgroßen Metallkugeln gespielt. Zwei Mannschaften werfen, kullern oder stoßen die Kugeln dann nach bestimmten Regeln möglichst dicht an eine kleine Holzkugel und wenn man die eine oder andere gegnerische Kugel dann noch wegschießen kann, ist das natürlich auch oftmals ein beliebter Nebeneffekt.

 

Gegen 16.15 Uhr waren dann alle Radfahrer, Petanque-Spieler und alle anderen Gäste vollständig und Manfred Abbes konnte allesamt offiziell begrüßen. Er bedankte sich im Namen des gesamten Vorstands für den Einsatz und das Engagement bei allen Sportlehrern, Übungsleitern, Übungsleiterhelfern, Fotografen etc. und nicht zuletzt natürlich auch bei den Sponsoren für deren sportfördernden finanziellen Einsatz.

Damit war dann auch das Buffet eröffnet, denn diesmal wurde erstmals seit vielen Jahren nicht gegrillt, sondern es gab leckere Schweinereien mit Beilagen vom Partyservice, der alle durch die Bank begeisterte. Auch Hilkes Rote Grütze mit Vanille-Sauce erfreute sich allgemeiner Beliebtheit.

Das Highlight dieses Jahr war aber wohl die von Manni, Hilke und Patrick initiierte und bestückte ATSC-Cocktailbar. Professionell gemixte Cocktails vom stilechten Mojito über Tequila Sunrise bis zur tropischen Pina Colada fanden reißenden Absatz und haben Bier, Wein und Cola dieses Jahr locker übertrumpft. Die Stimmung war entsprechend und Patrick fand darüber hinaus immer die richtige Musik, damit sich alle wohl fühlten.

Zu Aloha wurde auch noch auf der Bank gerudert, was nicht alle Bänke so gut überstanden haben sollen, aber die ATSCer jeden Alters hatten Spaß und die Gelegenheit, auch außerhalb von Sporthallen, Punktspielen und Training einmal Zeit zu verbringen.

HLes, 23.8.2017

 

Mitgliederversammlung des ATSC

Am 28. April begrüßte Manfred Abbes, Vorsitzender des ATS Cuxhaven, Mitglieder und Gäste in der Aula des Amandus-Abendroth-Gymnasiums zur diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins.

 

Er hieß besonders Bernd Zimmermann, Vorsitzender von Sport in Cuxhaven e.V. und Jürgen Plate, stellvertretender Vorsitzender des Kreissportbundes und Vorsitzender des Turnkreises Cuxhaven herzlich willkommen. Jürgen Plate richtete freundliche Grußworte an die Versammlung.

In seinem anschließenden Jahresbericht zeigte sich Manfred Abbes sehr erfreut über weiter steigende Mitgliederzahlen. In diesem Jahr hat der ATSC die 1600 wieder überschritten. Weniger erfreut war er, dass sich in Bezug auf den Neubau des Schwimmbades und der Sporthalle noch immer nichts Neues ergeben hat. Weiterhin informierte er die Mitgliederversammlung darüber, dass er und Hilke Hauhut ihre Ämter bei Sport in Cuxhaven e.V. niedergelegt haben. Ein Posten im Vorstand des größten Cuxhavener Sportvereins ließ sich nur schwer mit einem Posten im Vorstand von Sport in Cuxhaven e.V. vereinbaren. Abschließend berichtete Manfred Abbes von vielen gelungenen Veranstaltungen im zurückliegenden Jahr. Er beendete seinen Bericht mit einem herzlichen Dank an seine Vorstandsmitglieder, die Übungsleiter und Helfer, die Sponsoren und die Stadt Cuxhaven und hofft auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

 

Im darauffolgenden Jahresrückblick gab die stellvertretende Vorsitzende für den Sportbetrieb, Hilke Hauhut, einen kurzen Überblick über alle Abteilungen. Sie berichtete von der 37. Erwachsenen-Skifreizeit, den Kreismeisterschaften der Gerätturner und Trampolinspringer, von erfolgreichen Wettkämpfen der Schwimmer und Leichtathleten und vom Spielbetrieb der Abteilungen Tischtennis und Basketball. Sie freute sich, dass nach einem Aufruf im Mitgliedsheft ein Trainer für Jugendmannschaften der Basketballabteilung gefunden werden konnte. Des Weiteren konnte Hilke Hauhut berichten, dass das Turncamp auch in diesem Jahr wieder in der Rundturnhalle stattfinden wird. Der Landkreis hat die Genehmigung bereits erteilt. Sie wies außerdem darauf hin, dass ab Mai die Sportabzeichensaison auf dem Strichweg-Sportplatz läuft. Abschließend bedankte sie sich bei allen Übungsleitern, Helfern und Sportabzeichenprüfern für ihr Engagement und ihre Unterstützung.

Gerd Brandes, stellvertretender Vorsitzender für Finanzen und Verwaltung, berichtete über den Haushaltsabschluss 2016 und stellte fest, dass das geplante Ergebnis erreicht werden konnte. Der Haushaltsplan 2017 wurde entsprechend genehmigt.

Der Vorsitzende des Ältestenrates Otto-Heinz Schunk bedankte sich beim Vorstand für die sehr gute Arbeit im zurückliegenden Jahr. Er nahm die Entlastung des Vorstandes vor, die einstimmig von der Mitgliederversammlung bestätigt wurde.

Nach den in diesem Jahr durchgeführten Wahlen ergibt sich folgende Zusammensetzung des Vorstandes: Vorsitzender – Manfred Abbes, stellvertretende Vorsitzende für den Sportbetrieb – Hilke Hauhut, stellvertretender Vorsitzender für Finanzen und Verwaltung – Gerd Brandes, 2. Schatzmeisterin – Heike Lessing, Sportwart – Niklas Lingl, Beisitzer für Öffentlichkeitsarbeit – unbesetzt, Beisitzer für Rechts- und Sozialfragen – Edebohl Tietje, Schriftwart – Bernd Lange, Jugendwart – Marek Thormählen.  

 

Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler wurden für ihre tollen Leistungen auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene geehrt. Ein großes Dankeschön ging anschließend an Heike und Claus Hebbeln, die nach 26-jähriger Abteilungsleitertätigkeit die Leitung der Schwimmabteilung an Hannah Sauer übergeben haben.

 

Langjährige Übungsleiter erfuhren für ihr Engagement eine Würdigung:

 

Für 10 Jahre: Bernd Lange, Leichtathletik- und Turnabteilung  

 

Für 20 Jahre: Wolfgang Wegele, Reiseleiter der Skifreizeit für Erwachsene und Michael Cardim Salvador, Tischtennis

 

Unser stellvertretender Vorsitzender für Finanzen und Verwaltung, Gerd Brandes, wurde für besondere Verdienste im Verein geehrt. Er führt dieses Ehrenamt im Vorstand des ATSC bereits seit 25 Jahren aus.

 

Nach 90 Minuten beendete Manfred Abbes die diesjährige Mitgliederversammlung.

 

 HiH/HLes, 24.05.2017

Ehrungen der erfolgreichen Sportler - Gerd Brandes seit 25 Jahren im Ehrenamt - Dankeschön an die Hebbelns

Sportabzeichenverleihung des ATSC

Der Allgemeine Turn- und Sportverein Cuxhaven verlieh auch 2017 traditions-gemäß zu Jahresbeginn das „Deutsche Sportabzeichen“ an all diejenigen Sportler, die im vergangenen Jahr die Herausforderungen der vier zu erfüllen-den Teilbereiche Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination meister-ten. Auch diesmal fand die Verleihung im Kegelzentrum „Zur Sonne“ statt.

Abgenommen hat das Sportabzeichen das bewährte Prüferteam rund um In-grid und Otto-Heinz Schunk zwischen Mai und September. Dazu gehören Bernd Alzer, Gerd Brandes, Helmut Brü-ning, Klaus Dock, Heiner und Marianne Frenser, Winfried Krampitz, Torben Kunze, Horst Peiser, Albert Scholz, Gün-ter Teklenburg, Barbara Wagner, Ernst Waldkirch und Dr. Albrecht Biessmann.

Zweimal wöchentlich standen die Prüfer auf dem Strichwegsportplatz bereit, um mit Rat und Tat beim Ablegen der Prüfungen zur Seite zu stehen.

 

Auf dem Sportplatz absolvierten allerdings nicht nur Vereinsmitglieder die verschiedenen sportlichen Anforderungen. Auch im Jahr 2016 arbeitete der ATSC wieder mit mehreren Schulen zusammen und organisierte gemeinsam mit den Sportlehrkräften die Abnahme des Sportabzeichens.

 

Insgesamt legten im vergangenen Jahr 415 Teilnehmer die erforderlichen Prüfungen für die Jugend- und „Erwachsenen“-Sportabzeichen beim ATSC ab. Hierbei erreichten mehr als 40 Teilnehmer ihr Sportabzeichen in der Kategorie Gold, die beste zu erzielende Leistung.

 

Zu beglückwünschen gab es auch einige Jubilare: So erreichte beispielsweise Winfried Krampitz sein 49. Sportabzeichen in Gold und Gerd Wurche durfte sogar das 50. Goldene Deutsche Sportabzeichen in Empfang nehmen.

Ebenso erwähnenswert sind die Leistungen des sogenannten Familiensportabzeichens. Hierfür müssen mindestens drei Mitglieder einer Familie aus mindestens zwei Generationen ein Sportabzeichen ablegen. Besonders hervorgetan hat sich hier Familie Krampitz-Weber-Reckemeyer, die gleich mit 11 Familienmitgliedern erfolgreich ihr Sportabzeichen ablegte.

Der ATSC gratuliert allen, die ihr Deutsches Sportabzeichen in Empfang nehmen durften und hofft, dass der positive Trend aus 2016 - 110 Teilnehmer mehr als im Vorjahr -­ auch 2017 anhält. Die Sportabzeichenaktion 2017 beginnt am Dienstag, dem 9. Mai und läuft in gewohnter Manier (jeweils dienstags und donnerstags 18.00 – 19.30 Uhr) bis Ende September auf dem Sportplatz am Strichweg.

 

(Weitere Informationen unter www.deutsches-sportabzeichen.de oder www.ats-cuxhaven.de.)

 

AF/HLes, 15.02.2017 

 

Ehrung langjähriger Mitglieder

 

Wie immer traditionell im November fand auch in diesem Jahr wieder unsere Ehrung der langjährigen Mitglieder statt. Am 6. November 2016 durften wir 30 Mitglieder im Kegelzentrum „Zur Sonne“ für ihre Treue zum Verein auszeichnen. Elf Mitglieder und ihre Gäste konnte der Vorsitzende Manfred Abbes herzlich willkommen heißen. Er begrüßte ebenfalls seine Vorstandsmitglieder und den Ältestenrat des Vereins.

In diesem Jahr wurde die Ehrung von Dejana musikalisch auf dem Keyboard begleitet. Dafür geht an sie ein herzliches Dankeschön. Bedanken möchten wir uns auch ganz herzlich beim Team des Kegelzentrums, das erneut für eine stimmungsvolle Atmosphäre und sehr gute Bewirtung gesorgt hat. Beim Kaffeetrinken wurden schon zahlreiche Erinnerungen ausgetauscht, aber auch während der anschließenden Ehrungen hatte man sich viel zu erzählen.

 

Geehrt wurden folgende Mitglieder:

Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit:

Ursula Marx, Renate Kanschat, Hans Andresen, Catrin Heek, Tim Staggars, Wolfgang Wegele, Katrin Franke, Renate Hoffmann, Birger Ruhnau und Birgit Strohsahl

Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit:

Monika Heek, Ingrid Horn, Jens Enke, Heinz Frenser, Kirsten Meyer, Iris Junge, Carin Niemann und Waltraud Woltmann

Für 50-jährige Vereinszugehörigkeit:

Sabine Lenz-Breuer, Werner Demuth, Christel Peyn, Annemarie Enke, Karl Ludemann, Margot Schwarz und Andreas Ziersch

Für 65-jährige Vereinszugehörigkeit:

Anita Stiewe

Für 70-jährige Vereinszugehörigkeit:

Dorothea Beckmann, Ingrid Riekers und Helga Kleinschmidt

Für 80-jährige Vereinszugehörigkeit:

Almut Hottendorf

 

Der ATSC ist stolz darauf, dass viele Mitglieder ihre Mitgliedschaft im Verein aufrechterhalten, auch wenn sie nicht mehr aktiv am Sportgeschehen teilnehmen können; geht der Trend doch heute eher in die andere Richtung, dass eine Kündigung erfolgt, sobald man nicht mehr am Übungsbetrieb teilnimmt. Wir bedanken uns bei all unseren Mitgliedern sehr herzlich für diese Verbundenheit und Treue und hoffen, dass wir uns in ein paar Jahren bei den nächsten Ehrungen wiedersehen.

Für 25-jährige Mitgliedschaft im ATSC wurden geehrt:

 

Ursula Marx begann vor 25 Jahren als Mitglied in der Radwandergruppe unter der Leitung von Rolf Goßmann. Da sie gerne Fahrrad fährt, hat sie sich überreden lassen, daran teilzunehmen. Sie erinnert sich an eine Radtour, bei der alle anderen Teilnehmer aufgrund des schlechten Wetters ferngeblieben sind, sie sich jedoch entschlossen hat, zum Treffpunkt zu fahren und Rolf Goßmann entschieden hat: „Dann fahren wir eben alleine“. Es war eine sehr schöne Tour, bei der sie doch nass geworden ist, aber „man konnte sich ja zu Hause wieder aufwärmen“. Ihre erste größere Radtour führte sie nach drei Jahren Zugehörigkeit nach Stade, die sie ohne Zwischenfälle gut überstanden hat. Mit der Bahn ging es nach Cuxhaven zurück. Bis zu ihrem 80sten Lebensjahr war sie aktive Teilnehmerin, danach musste sie aus gesundheitlichen Gründen auf die Radtouren verzichten. Ebenso war Ursula Marx Mitglied der Wandergruppe von Gerhard Wurche. Die Teilnehmer liefen ihr jedoch irgendwann zu schnell, so dass sie es vorzog, allein mit ihrem Heinz in ihrem Tempo im Wald spazieren zu gehen.

Bei Feiern beider Gruppen ist Frau Marx auch heute noch gern gesehener Gast und wenn möglich nimmt sie die Gelegenheit wahr, daran teilzunehmen. Heute bewegt sie sich mit einem Dreirad fort und freut sich sehr über die Anerkennung anderer Straßenteilnehmer, dass sie sich in ihrem Alter noch sportlich betätigt.

 

Renate Kanschat zog 1991 nach Cuxhaven und da sie ebenfalls gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, es aber allein nicht so viel Spaß macht, schloss sie sich der Radwandergruppe des ATSC an. Sie erinnert sich an viele schöne Touren, zunächst in der Umgebung. Als weitere Touren geplant wurden, wurde das Fahrrad mit dem Auto zu einem Ausgangspunkt transportiert und von dort ging es dann auf dem Zweirad weiter. Auch mehrtägige Touren mit dem Bus wurden in Angriff genommen, das Fahrrad war immer dabei. Der Zusammenhalt in der Gruppe ist groß und seit Renate Kapp die Gruppenleitung übernommen hat, plant Frau Kanschat zusammen mit dem Ehepaar Kuras und Frau Kapp gemeinsam ihre Touren.

 

Hans Andresen wurde im Herbst 1991 von seiner Ehefrau Karin „gezwungen“, gemeinsam mit ihr am Turnen der ER & SIE-Gruppe unter der Leitung von Friedhelm Logemann teilzunehmen. Er bezeichnet es als „zu seinem Glück gezwungen“, denn wie sich herausstellte, fühlte er sich sofort bei der ersten Übungsstunde zur Gruppe zugehörig. ER & SIE haben ihn sehr nett aufgenommen, so dass er das Gefühl hatte, schon immer dazuzugehören. Die Gymnastik, das anschließende Indiaca-Spielen und die Geselligkeit in der Gruppe haben ihm so viel Spaß gemacht, dass er bis heute der ER & SIE-Gruppe treu geblieben ist. Radtouren, Boßeltouren und Grillfeste sind fester Bestandteil während des Jahres, an denen er mit Freude teilnimmt. Er bezeichnet die erste Weihnachtsfeier als „fast die schönste Weihnachtsfeier seines Lebens“. Hans bedankt sich bei der ER & SIE-Gruppe, heute unter der Leitung von Manfred, und bestimmt nicht zuletzt bei seiner Frau Karin, die ihn in die Gruppe gebracht hat.

 

Leider konnten folgende Jubilare nicht an der Ehrung teilnehmen: Catrin Heek, Tim Staggars, Wolfgang Wegele, Katrin Franke, Renate Hoffmann, Birger Ruhnau und Birgit Strohsahl

 

Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit im ATSC wurden geehrt:

Monika Heek fing vor 40 Jahren mit ihrem Sohn bei Irmi Müller mit dem Mutter-Kind-Turnen an. Als sie erfuhr, dass sie mit ihrem Vereinsbeitrag auch jedes andere Angebot im ATSC wahrnehmen könnte, schloss sie sich der Gymnastik-Gruppe von Irmgard Szubrich an und hat auch heute noch unter der Leitung von Ingelore Schröder viel Spaß dabei. Das reichte ihr aber nicht aus, um fit zu bleiben; deshalb nimmt sie regelmäßig dienstagabends an der Übungsstunde von Ingelore Schröder in der Süderwischhalle teil und auch montagmorgens ist Frau Heek in der Hermann-Allmers-Halle bei der Gymnastik zu finden.

Zusätzlich hat sie fast 25 Jahre an der Wassergymnastik unter der Leitung von Heike Hebbeln teilgenommen und ist immer noch sehr traurig darüber, dass diese Übungsstunde seit einem Jahr nicht mehr stattfindet. Leider konnte bis heute kein Übungsleiter gefunden werden, der die Wassergymnastik weiterführt.

  

Ingrid Horn ist gebürtige Hamburgerin und zog 1974 nach Cuxhaven. 1976 trat sie dann in den ATSC ein und zwar in die Gymnastikgruppe von Helga Meyer. In dieser Gruppe, heute unter Leitung von Sabine Lenz-Breuer, und in der Montagsgruppe von Ingelore Schröder ist sie noch heute mit sehr viel Spaß dabei.

  

Leider konnten folgende Jubilare nicht an der Ehrung teilnehmen: Jens Enke, Heinz Frenser, Kirsten Meyer, Iris Junge, Carin Niemann und Waltraud Woltmann

  

Für 50-jährige Vereinszugehörigkeit im ATSC wurden geehrt:

Sabine Lenz-Breuer hat im Alter von neun Jahren mit dem Kinderturnen bei Frau Naumann ihre Karriere im ATSC begonnen. Schon bald zeichnete sich ihr Talent zum Turnen ab und Wolfgang Schneider sowie auch Dieter Kirchner unterstützten sie auf dem Weg zu einer sehr guten Leistungsturnerin, die viele Wettkämpfe mit ausgezeichneten Ergebnissen absolvierte und auch immer bereit war, in der Übungsstunde zu helfen. Die Turnhalle war schon bald ihr zweites Zuhause.

Nach dem Abitur studierte sie in Mainz und Kiel Sport und Geographie für das Lehramt an höheren Schulen und beendete dieses 1986 mit dem Staatsexamen. Da es damals zu viele Lehrer gab, fand sie zunächst keine Anstellung.

Beim Vfl Stade und der dortigen AOK hat Sabine dann Sportunterricht im Bereich Gymnastik und Rückenschule erteilt. Während dieser Zeit ist sie mehrmals wöchentlich nach Cuxhaven gefahren, um auch im ATSC als Übungsleiterin für Gymnastik, Aerobic und Kindertanz tätig zu sein.

Durch die Bemühungen von Irmgard Szubrich und Dieter Kirchner ist es gelungen, sie nach Cuxhaven zu holen und 1993 als hauptamtliche Turn- und Sportlehrerin im ATSC einzustellen.

Seither haben viele unserer Mitglieder das Turnen und Tanzen bei ihr erlernt. Seit vielen Jahren nimmt sie mit ihren Gruppen erfolgreich an Wettkämpfen teil und bei der jährlich stattfindenden Sportgala kreiert sie jedes Mal mit mehr als 100 Teilnehmern das Eröffnungsbild.

 Auch der Niedersächsische Turnerbund wurde auf Sabine aufmerksam und hat sie als Referentin im Bereich Fitness und Gesundheitssport eingesetzt. Zwischen 1996 und 2001 führte sie mit großem Erfolg fünf Benefiz-Veranstaltungen für krebskranke Kinder und für Senioren im Alten- und Pflegeheim Siedelhof durch, dafür gebührt ihr unsere große Anerkennung!   

 „Nebenbei“ bietet sie auch in der Volkshochschule noch Kurse im Gesundheitssport an.

 Ihrer Bereitschaft, sich stets fachlich weiterzubilden und zusätzliche Ausbildungen für Lehrkräfte im Gesundheitssport zu absolvieren, ist es zu verdanken, dass sie viele weitere Qualifikationen erworben hat. Das ist unserem Verein zu Gute gekommen. Aufgrund dessen hat nämlich der ATSC schon seit mehreren Jahren die vom Deutschen Turner-Bund, Bundesärztekammer und Deutschem Olympischen Sportbund festgelegten Qualitätskriterien für rehabilitative Vereinsangebote erfüllt und deshalb „für herausragende Leistungen im Bereich Gesundheitssport und qualifizierte Vermittlung gesundheitsfördernder Bewegungsangebote an seine Mitglieder“ das Qualitätssiegel „Pluspunkt Gesundheit“ gleich für neun verschiedene Angebote verliehen bekommen.

Liebe Sabine, wir danken dir ganz herzlich für deine unermüdliche Mitarbeit in unserem Verein und hoffen auf viele weitere Jahre guter Zusammenarbeit!

 

Werner Demuth begann als 14-jähriger in der Leichtathletikabteilung des ATSC. Der damalige Trainer der Abteilung (Heinz Rehse) konnte ihn schnell für diese Sportart begeistern und er zeigte Talent. Schon bald war er sehr erfolgreich und erreichte vor allem in den Mittelstreckenläufen gute Ergebnisse. 1968 belegte Werner Demuth den zweiten Platz in der Bezirksbestenliste im 1000m-Lauf. Gute Erinnerungen hat er an die Wettkämpfe in ganz Deutschland und insbesondere die internationalen Jugendbegegnungen mit „Hellas Drammen“ in Norwegen. Nach dem Weggang von Kalle Horn wechselte er zum Handballsport, dem er im ATSC noch zehn Jahre lang im Rahmen der Spielgemeinschaft mit dem CSV nachging.

Durch seinen Umzug nach Altenwalde und der dortigen politischen Tätigkeit als Ortsbürgermeister trat sein aktiver Sport beim ATSC in den Hintergrund. Dennoch ist er dem ATSC weiterhin als Mitglied treu geblieben, da er sich auf diese Weise für die vielen schönen Erlebnisse während seiner Jugend im Verein bedanken möchte. Er absolviert auch heute noch sein Sportabzeichen auf dem Strichweg-Sportplatz und hätte, wenn nicht seine Unterlagen abhandengekommen wären, schon weitaus mehr als fünfzehn Mal sein Sportabzeichen in Gold gemacht.

Als heutiger Vorsitzender des TSV Altenwalde wirkte er 2014 an der Entstehung einer Spielgemeinschaft zwischen dem ATSC und dem TSV im Basketball mit. 

  

Christel Peyn begann im ATSC in der Turnabteilung mit der Gymnastik zunächst bei Rudi Wewerka. Anschließend übernahmen nacheinander Hildburg Werner, Jutta Schmidt, Irmgard Szubrich und Ingelore Schröder diese Gruppe, in der sie auch heute noch mit viel Freude teilnimmt. Sie erinnert sich gerne an das Klavierspiel von Dieter Kirchner während der Übungsstunden.

Seit etwa drei Jahren nimmt sie regelmäßig an der Wassergymnastik bei Ingelore Schröder teil und besucht auch die Übungsstunden von Ingeborg Steffens in der Süderwischhalle. Mit dem Sportangebot im ATSC ist sie sehr zufrieden. 

  

Leider konnten folgende Jubilare nicht an der Ehrung teilnehmen: Annemarie Enke, Karl Ludemann, Margot Schwarz und Andreas Ziersch                      

 

Für 65-jährige Vereinszugehörigkeit wurde geehrt:

Anita Stiewe hat im Alter von neun Jahren im ATSC mit dem Kinderturnen in Döse begonnen. Arthur Koal war ihr erster Turnlehrer, später dann Erich Finke. Sie hat sehr gute Erinnerungen an diese Zeit, denn Erich Finke verstand es, aus den Mädchen gute Gerätturnerinnen, die auch akrobatische Talente zeigen mussten, zu machen. Die Turngruppe nahm an zahlreichen Vorführungen teil.

Ihre nächsten Trainer waren August Dittmer, Gustl Domesle und Rudi Wewerka, die dafür sorgten, dass aus ihr eine erfolgreiche Turnerin, auch im gymnastischen Bereich, wurde.

Mit erst 17 Jahren übernahm sie das Kinderturnen in Döse. Ihr damaliger Chef Julius Karstens, Oberturnwart im ATSC, beurlaubte sie für die Übungsstunden und brachte sie selbst mit dem Auto zur Halle.

Nachdem Dieter Kirchner dann das Kinderturnen in Döse übernommen hatte, trat sie etwas kürzer und kümmerte sich in erster Linie um ihre Familie. Gymnastik betrieb sie allerdings weiter. Als ihre Kinder größer waren, wollte sie es noch einmal wissen. Sie erwarb die Übungsleiterlizenz und leitete einige Übungsstunden im Eltern-Kind- und Kinderturnen.

Die ER & SIE-Gruppe besuchte sie gemeinsam mit ihrem Mann, bis es ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich war, an den Übungsstunden teilzunehmen.

Heute ist Anita Stiewe im Ältestenrat des Vereins tätig und steht dem Vorstand mit Rat und Tat zur Seite.

  

Für 70-jährige Vereinszugehörigkeit wurden geehrt:

Dorothea Beckmann hat eine typische ATSC-Karriere durchlaufen: Sie begann mit dem Kleinkinderturnen bei Frieda Gade, um dann bei August Dittmer im Kinder- und anschließend im Leistungsturnen weiter zu machen. Sie besuchte zahlreiche Wettkämpfe und erhielt für ihre Mithilfe in den Übungsstunden die goldene Vorturnernadel.

Später wirkte Frau Beckmann in verschiedenen Vorführgruppen zunächst bei Gustl Domesle, später bei Helga Meyer mit. Sie wurde Übungsleiterin sowohl im Kinderturnen als auch in der Frauengymnastik, als der damalige Sportlehrer Helmut Kaufmann aufhörte.

Längere Zeit war sie ebenfalls mit viel Freude in der Leichtathletik aktiv. Während dieser Zeit errang sie einen vierten Platz bei den Bezirksmeisterschaften im Kugelstoßen.

Auch im Handball war Frau Beckmann sehr erfolgreich, 1955 wurde sie mit der Mannschaft Landesmeisterin.

Sie spielte außerdem Prellball und schloss sich der Radlergruppe an, der sie auch heute noch angehört. Außerdem nimmt sie am „Wasserballett“ von Ingelore Schröder teil.

Von 1974 bis 1997 arbeitete sie als Sportlehrerin in der Abendrothschule.

  

Ingrid Riekers ist ebenfalls beim ATSC groß geworden. Sie hat auch bei Frieda Gade mit dem Kleinkindturnen angefangen und ist anschließend zum Kinder- und Jugendturnen gegangen. Das Turnen bedeutete ihr immer sehr viel und durch großen Trainingsfleiß entwickelte sie sich zu einer hervorragenden Leistungsturnerin, die mit ihrer Mannschaft an den Landesmeisterschaften teilnahm.

Sie gehörte zu den Vorführgruppen von Gustl Domesle und Rudi Wewerka.

Sehr schöne Erinnerungen hat sie an die erste Fahrt des ATSC nach Österreich.

Durch die Geburt ihrer Kinder legte Frau Riekers eine Auszeit vom aktiven Sport ein. Als die Kinder größer wurden und sich zu guten Schwimmern entwickelten, organisierte sie dann die Fahrgemeinschaften zu den Wettkämpfen.

Später wurde sie selbst wieder aktiv und nahm an den Gymnastik-Übungsstunden von Helga Meyer und Irmgard Szubrich teil. Auch in der ER & SIE-Gruppe war sie Mitglied und trainierte außerdem fleißig für das Sportabzeichen.

Seit vielen Jahren nimmt sie nun bei Sabine an der Gymnastik und der Rückenschule teil.

Leider konnte folgende Jubilarin nicht an der Ehrung teilnehmen: Helga Kleinschmidt

  

Auch eine Jubilarin, die wir sehr gerne für 80-jährige Mitgliedschaft im ATSC geehrt hätten, konnte nicht dabei sein: Frau Almut Hottendorf

HH/HLes, 29.11.2016

 

ATSC-Laterne laufen

 

Am 4. November diesen Jahres war es wieder einmal so weit. Der ATSC lud alle Kinder und ihre Eltern zum traditionellen Laterne laufen ein.

 

Um 18 Uhr trafen sich ca. 150 Kinder und Erwachsene auf dem Wochenmarktplatz, um gemeinsam mit ihren fantasievollen Laternen spazieren zu gehen. Da es in dieser Jahreszeit schon früh dunkel wird, freute sich die Menge schon ab der ersten Minute des Laternenumzuges über ihr buntes und funkelndes Lichtermeer. Zusammen mit den, die mit ihrer Blasmusik für wunderbare Stimmung sorgten, wurde unter der Führung von Jugendwart Marek Thormählen vom Wochenmarkt aus in Richtung Kreishaus gestartet. Von hier ging es schließlich über den Meierhof, immer begleitet vom Gesang der Kinder und der Musik der Sohlnborger Büttpedder, bis hin zum Schulhof der Berufsbildenden Schulen Cuxhaven.

 

Nach diesem anstrengenden Laternenumzug in der Kälte gab es am Ziel warme Wiener Würstchen und selbstgemachten Apfelpunsch mit Honig für die tapferen Laternenträger. Die vielen freiwilligen Helfer des ATSC boten aber auch den Eltern eine Kleinigkeit zum Aufwärmen an.  Bevor sich die Teilnehmer anschließend auf den Heimweg machten, gab es für jedes Kind noch eine kleine süße Überraschung vom Vorsitzenden Manfred Abbes und seiner Stellvertreterin Hilke Hauhut, die die zahlreichen Vorbereitungen in jedem Detail gut geplant hatten.

 

Die Teilnehmer bedankten sich für den gelungenen Laternenumzug, da es für sie eine Möglichkeit war, sich auszutauschen und gemeinsam eine schöne Zeit zu erleben - auch einmal außerhalb der Turnhallen.

 

Der Vorstand und die vielen Helfer des ATSC freuen sich über den reibungslosen Ablauf und die zufriedenen Gesichter und sind jetzt schon voller Vorfreude auf den Laternenumzug im Jahr 2017.

 

                                                                                                                  AF/HLes, 25.11.2016

Dankeschön-Essen für Übungsleiter, ehrenamtliche Helfer und Sponsoren

 

Am 20.08.2016 lud der Vorstand des ATSC wieder alle Übungsleiter sowie die Abteilungsleiter, ehrenamtliche Helfer und Sponsoren mit ihren jeweiligen Partnern zum jährlichen Grillfest auf den Strichweg-Sportplatz ein.

Wie jedes Jahr konnte im Vorfeld eine Radtour unter Führung von Siegfried Vooth und Volker Raths absolviert oder am Petanque-Turnier, organisiert von Otto Schunk, teilgenommen werden.

 

Bei bestem Wetter wurde pünktlich um 14:00 Uhr mit beiden Aktivitäten gestartet, bevor es dann zwei Stunden später Würstchen, Steaks und andere Leckereien vom Grill für die hungrigen Aktiven und später Hinzugekommenen gab.

 

Manfred Abbes bedankte sich vor Eröffnung des Buffets in einer kleinen Ansprache bei allen anwesenden Übungsleitern, den anwesenden Sponsoren der Stadtsparkasse und der Volksbank, sowie dem Sportreferenten der Stadt Cuxhaven, Mirko Finck sowie dem Vorsitzenden von Sport in Cuxhaven e.V. für die gute Zusammenarbeit.

Ausdrücklich betonte er, wie wertvoll die Arbeit jedes einzelnen Übungsleiters ist, denn diese Arbeit präsentiert den ATSC unmittelbar gegenüber seinen Mitgliedern und macht einen nicht unerheblichen Anteil an den steigenden Mitgliederzahlen aus.

 

Es wurden anschließend bei gutem Essen und kühlen Getränken alte Verbindungen unter den Anwesenden aufgefrischt und neue Kontakte geknüpft, die für eine gute Zusammenarbeit im kommenden Jahr wesentlich sein können.

 

Auch Petrus war der Veranstaltung wohlgesonnen, erst gegen 19:00 Uhr setzte ein Gewitter ein, welches die Veranstaltung rasch beendete.

Bei allen Übungsleitern, die am 20.08.2016 leider verhindert waren, bedankt sich der Vorstand noch einmal auf diesem Wege für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr: „Ihr seid die Seele des Vereins!“

 AF/HLes, 24.08.2016

Sportlerehrung durch den Landkreis Cuxhaven

 

 

Am 3. Mai 2016 fand die Ehrung erfolgreicher Sportler durch den Landkreis Cuxhaven im Kreishaus statt. Über 100 Sportlerinnen und Sportler sowie Mannschaften, unter ihnen auch viele ATSCer, konnten für ihre hervorragenden Leistungen im Jahr 2015 ausgezeichnet werden. Für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit wurde einem Sportfunktionär vom TuS Eiche Stinstedt eine besondere Ehrung zuteil.

 

Nachdem das obligatorische Foto aller Teilnehmer der Ehrung gemacht war, begrüßte Landrat Kai-Uwe Bielefeld alle Anwesenden, darunter den Vorsitzenden des Kreissportbundes Edmund Stolze und seinen Vorgänger Harald Graw. Er würdigte die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler, die an Landes-, Norddeutschen-, Deutschen-, Europa- und Weltmeisterschaften teilgenommen haben. Zum Thema Neubauten des Hallenbades und der Rundturnhalle traf er die Aussagen, dass man „etwas Vernünftiges machen muss“ (Hallenbad) bzw. „etwas verbessert werden muss“ (Rundturnhalle), was immer das auch bedeutet!   

 

Edmund Stolze betonte in seiner Rede, dass nicht nur Trainingsfleiß und Talent zum Erfolg führen, sondern dass das Umfeld ebenfalls stimmen muss. Ohne Trainer, Betreuer und Eltern können solche Leistungen nicht erbracht werden. Abschließend lobte er die Sportförderung des Landkreises.

 

Die anschließenden Ehrungen nahm Wolfgang Hess vor. In der Pause zeigten die Cheerdancer von Rot-Weiss Cuxhaven ihr Können. Die Veranstaltung klang mit einem kleinen Imbiss aus.  

 

 

Vom ATSC wurden ausgezeichnet: Anne Fischer (Leichtathletik, im Einzel und mit der Mannschaft), Kirsten Lange, Hannah Sauer, Martin Ehlers, Marco Nolte, Jan Steltner (alle Schwimmer, Einzel)

HH/HLes, 25.05.2016

 

Mitgliederversammlung des ATSC

Am 15. April fand die ordentliche Mitgliederversammlung des ATS Cuxhaven in der Aula des Amandus-Abendroth-Gymnasiums statt.

Der Vorsitzende Manfred Abbes hieß alle Mitglieder und Gäste herzlich willkommen. Er freute sich, dass Bernd Zimmermann, Vorsitzender von Sport in Cuxhaven, der Einladung gefolgt war und bat ihn einige Worte an die Versammlung zu richten. Herr Zimmermann gab einen kurzen Überblick über den Sachstand zum Thema Hallen- bad- und Turnhallenneubau und bedankte sich beim ATSC für die gute Zusammen- arbeit.

 

Im anschließenden Jahresbericht ging Manfred Abbes ebenfalls auf die derzeitige Situation hinsichtlich des Neubaus des Hallenbades ein. Er brachte zum Ausdruck, wie unverständlich für ihn die Entscheidung der Politik sei, ein Hallenbad mit fünf Bahnen und ohne Lehrschwimmbecken zu bauen. Viele Stunden Freizeit sind für Planungssitzungen investiert worden, mit dem Ergebnis, dass alles umsonst war, denn in den Sitzungen ist ein Bedarf von mindestens sechs Bahnen plus Lehrschwimmbecken ermittelt worden. Aus seiner Sicht als Vereinsvorsitzender ist das ein Schlag mitten ins Gesicht aller Schwimm-vereine und man muss sich ernsthaft die Frage stellen, ob man in Cuxhaven überhaupt noch ein Ehrenamt bekleiden möchte. Weiterhin berichtete er von vielen gelungenen Veranstaltungen im zurückliegenden Jahr und bedankte sich ab- schließend bei seinen Vorstandsmitgliedern, den Übungsleitern und Helfern, den Sponsoren und der Stadt Cuxhaven für die gute Zusammenarbeit.

 

Im darauffolgenden Jahresrückblick gab die stellvertretende Vorsitzende für den Sportbetrieb, Hilke Hauhut, einen kurzen Überblick über alle Abtei-lungen. Sie stellte sehr erfreut fest, dass die Mitgliederzahlen im vergangenen Jahr leicht gestiegen sind. Weiter berichtete sie von den Kreismeisterschaften der Gerät-turner und der Trampolinspringer, vom Turncamp, das hoffentlich auch in diesem Jahr wieder in der Rundturnhalle stattfinden kann, von den erfolgreichen Wettkämpfen der Schwimmer und der Leichtathleten und vom Spielbetrieb in den Abteilungen Basketball und Tischtennis. Der Übungsbetrieb beim Karate läuft dank sehr engagierter Trainer sehr gut und ebenso verzeichnen die Badminton- und Volleyballabteilung stetig einen Mitgliederzuwachs. Hilke Hauhut bedankte sich bei allen Übungsleitern, Helfern und Sportabzeichenprüfern für ihr Engagement und ihre Unterstützung.

 

Gerd Brandes, stellvertretender Vorsitzender für Finanzen und Verwaltung, berichtete über den Haushaltsabschluss 2015 und stellte fest, dass das geplante Ergebnis erreicht werden konnte. Der Haushaltsplan 2016 wurde entsprechend genehmigt.

 

Der Vorsitzende des Ältestenrates Otto-Heinz Schunk bedankte sich beim Vorstand für die sehr gute Arbeit im vergangenenJahr. Er beantragte die Entlastung des Vorstandes vor, was die Mitgliederversammlung einstimmig tat.

Die im Anschluss daran durchgeführten Wahlen ergeben folgende Zusammenset- zung des Vorstandes: Vorsitzender – Manfred Abbes, stellvertretende Vorsitzende für den Sportbetrieb – Hilke Hauhut, stellvertretender Vorsitzender für Finanzen und Verwaltung – Gerd Brandes, 2. Schatzmeisterin – Heike Lessing, Sportwart – Niklas Lingl, Beisitzerin für Öffentlichkeitsarbeit – Annabel Fieting, Beisitzer für Rechts- und Sozialfragen – Edebohl Tietje, Schriftwart – Bernd Lange, Jugendwart – Marek Thormählen. Ebenfalls wiedergewählt wurde unser Vereinsarzt Dr. Dieter Czapski sowie als Kassenprüfer Martin Ehlers.

 

Höhepunkte der Mitgliederversammlung waren die Ehrungen. Viele Sportlerinnen und Sportler wurden für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeich- net, langjährige Übungsleiter für ihr Engagement gewürdigt. Für besondere Ver- dienste im Verein erhielt Franz Leffler ein Präsent. Er ist seit 44 Jahren Mitglied in der Tischtennisabteilung und fungiert auch heute noch zusammen mit Alex Rösner als Abteilungsleiter. Mit der Goldenen Ehrennadel wurde Gerhard Wurche ausge-zeichnet. Seit über 50 Jahren Mitglied im ATSC trainierte er zunächst namhafte Geher, bevor er die Wanderabteilung übernahm. Im letzten Jahr legte er zum 49. Mal die Prüfungen für das Sportabzeichen in Gold ab. Nach eineinhalb Stunden wurde eine harmonische Mitgliederversammlung geschlossen.

HH/HLes, 20.05.2016

Faschingsturnen im ATSC

 

 

Am Rosenmontag verwandelte sich auch in diesem Jahr die Rundturnhalle wieder in eine bunte Karnevalslandschaft.

 

Etwa 150 Kinder und Jugendliche des ATSC, begleitet von ihren Eltern oder Großeltern, wurden von ihren Übungsleiterinnen und Übungsleitern begrüßt. Im Anschluss daran eröffnete unser Turntiger die Veranstaltung. Schon ein en Wimpernschlag später tobten und turnten die toll kostümierten Kinder zwei Stunden lang fröhlich durch die Halle: Ob auf dem Trampolin, an den Seilen oder auf dem Schwebebalken - überall hatten die kleinen und großen Turnerinnen und Turner viel Spaß.

 

Manchmal war es gar nicht so einfach, in einem langen Prinzessinnenkleid über die Geräte zu balancieren, aber die zwei Stunden vergingen wie im Flug und so war schon viel zu schnell das bei allen bekannte Fliegerlied zu hören, das den Abschluss der Karnevalsfeier bildete.

Bevor die Teilnehmer des Faschingsturnens sich auf den Heimweg machten, durften natürlich die Bonbons nicht fehlen. Der Vereinsvorsitzende Manfred Abbes hatte großen Spaß daran, die Bonbons in die Menge zu werfen.

Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle unbedingt an alle Helferinnen und Helfer, die beim Auf- und Abbau der Geräte sowie bei der Betreuung der einzelnen Stationen geholfen haben.

HH/HLes, 17.02.2016

Sportgala 2015

Die Sportgala, ehemals bekannt unter dem Namen „Sport- und Pressefest“, zog am Abend des 14. November auch im Jahre 2015 wieder unzählige Zuschauer in die ausverkaufte Rundturnhalle Cuxhaven. Für den traditionellen Auftakt zeichnete wie immer Sabine Lenz-Breuer verantwortlich. Mit über 100 Tänzerinnen und Tänzern aller Altersklassen vom Eltern-Kind-Turnen über sämtliche Wettkampfgymnastinnen bis hin zu den Rückenschülern freuten sich die Zuschauer über ein abwechslungsreiches Programm. Nicht nur die bereits erfolgreichen Wettkampfgruppen heizten den Zuschauern ein, sondern auch die „Biene Majas“, die strahlend an der Hand ihrer Eltern auftraten. Das wochenlange oft tägliche und zu allen Zeiten stattfindende Proben hat sich wieder einmal gelohnt.

Neben den sportlichen, akrobatischen und tänzerischen Einlagen des Abends sorgten die Moderatoren Kristian Klement und „Herr Momsen“ nicht nur mit rednerischem Talent für eine angenehme Führung durch den Abend, auch spontane Blödeleien wie beispielsweise das Frisieren Herrn Momsens durch Künstler und Sponsoren brachte das Publikum zum Lachen.

 

Als Künstler konnten unter anderem Anton Belyakov mit seiner Handstandakrobatik, die „Flying Bananas“, die auf ihrem Trampolin bis unter die Decke der Halle sprangen, und das Duo „Indigo“ mit ihrer Tanzakrobatik begeistern. Unterstützt wurden sämtliche Künstler wie jedes Jahr durch das Aufbauteam des ATSC unter der Leitung von Manfred Abbes. Dank jahrelanger Erfahrung und guter Vorbereitung am Vortag konnten sämtliche Aufbauarbeiten in Rekordzeit geleistet werden.

Natürlich standen nicht nur die angereisten und heimischen Künstler im Mittelpunkt des Abends, sondern auch Sportler des ATSC, die für ihre besonderen Leistungen im vergangenen Jahr im festlichen Rahmen vor über 1200 Zuschauern geehrt wurden.

Neben der Schwimmerin Hannah Sauer, die wie 2014 auch als „Sportlerin des Jahres“ ausgezeichnet wurde, erreichte der Schwimmer Martin Ehlers bei der Wahl zum „Sportler des Jahres“ den zweiten Platz. Das Schwimmteam des ATSC (Marco Nolte, Marco Töllner, Martin Ehlers und Jan Hebbeln) wurde als zweitbeste Mannschaft des Jahres geehrt. Alle Ehrungen fanden auf nagelneuen Siegerpodesten, gesponsert von der Firma Gall & Seitz, statt, auf welchen selbst eine gesamte Fußballmannschaft bequem Platz fand.

Insgesamt unterhielt die Sportgala 2015 wie schon im Vorjahr sämtliche Zuschauer über dreieinhalb Stunden bestens. Nicht nur die Darbietungen, auch die Ehrungen von Cuxhavens erfolgreichen Sportlern und Ehrenamtlichen, wurden von allen Anwesenden mit großem Interesse verfolgt.

AFi/HLes, 25.11.2015